A15 Intelligente Rassen der Welt, soweit bekannt.

April 5, 2020

Intelligente Rassen der Welt, soweit bekannt.

Das Wort ‚Rassen‘ wird teilweise sehr unterschiedlich gebraucht. Forschung und Glauben der Leute sind nicht sehr weit entwickelt. Viele der hier aufgeführten ‚Rassen‘ sind möglicherweise einfach nur anders aussehende Menschen. Sicher, dass es keine Menschen sind, ist man sich eigentlich nur bei 8 und 9.

Legende:

V – Verbreitung.

P – Population. Geschätzter Wert.

G – Gestalt.

K – Klischees über die Rasse. Wie man sich den Archetypen vorstellt.

B – Besonderes

1. Menschen (M)

V: Fast überall und expandierend.

P: Mehrere Millionen

G: zwischen 1,50 und 2 Füße. Es existieren viele Hauttöne und Haarfarben.

B: Aufgrund Ähnlichkeiten lässt sich schwer feststellen, ob M, K, S, P und N nicht verwandt sind. Einige Forscher neigen dazu, auch einzelne Menschenvölker (wie die Kaltvölker, die Colite, die Tolumi etc.) als eigene Rassen anzusehen.

2. Nirzen (K)

(Kazhoar)

V: Nirza, ihre Kolonien, ihre ursprüngliche Heimat. Als fahrende Händler in vielen Gegenden antreffbar.

P: Geschätzt eine Million.

G: Kleiner als Menschen. Das ist aber auch der einzige Unterschied. Meist hellhaarig und hellhäutig.

K: Fahrender Händler, Seefahrer, Pelzmantel, klein, Bart, bevorzugt kältere Gegenden.

3. Stirmen

V: Stirmen, eventuell auch Akalt und Salzwald

P: unbekannt

G: unbekannt

B: halten sich bedeckt. Der Zugang zu Stirmen ist verboten und wird geahndet.

K: Mysteriöse Waldbewohner. Viele Geschichten über sie sind vorhanden. Die meisten glauben, dass sie ein Kaltvolk oder mit diesen verbündet sind.

4. Pakami

V: Pakama. Minderheiten in: Fostil, Aleca. Ihre Heimat gehört zum Reich der Vobloochen.

P: Hunderttausende in Pakama.

G: Meist kleiner und zierlicher als M, mandelförmige Augen

K: Früher: Architekten, Erfinder, Forscher, Künstler, Ingenieure. Heute: Fischer.

5. Vobloochen (V)

V: Das Reich der Vobloochen

P: unbekannt, vermutlich Millionen

G: die Krieger sind größer und stärker als Menschen. Ihre Normalbevölkerung scheint kaum anders zu sein als M.

K: Krieger, Schwarmangriffe, Barbaren

6. Nubordi (N)

V: Nubordis

P: max. hunderttausende

G: unwesentlich kleiner und stärker als M. Dunkelhäutig, oft verstärkt mit braunen oder schwarzem Haar bewachsen.

7. Osgirden (O)

V: Osgird

P: zehn- bis hunderttausende

G: Meist mehrere Kopf größer als M, ihre Haut weißt einen leichten Blauschimmer auf.

K: Mystiker im Umhang.

8. Seeleute (SL)

V: Arills Schlachtfeld, Amîenmoor, Moore im Süden

P: max. wenige Tausend

G: menschenähnlich, leicht amphibische Haut und Augen

K: Moorbewohner.

B: Beide Geschlechter sind Zeugungs- und Austragefähig. Es ist jedes Mal ein Glücksspiel, ob m oder w schwanger wird. Befreundet mit den Menschen von Uzan-garn.

9.

V: Guilardelta, Sümpfe von Saten, Nardújarnán, Nordpervon

P: vermutlich Hunderttausende

G: Wie eine etwas intelligentere Form der Satenechse.

B: Wechselwarm, Eierleger. Zwar intelligenter als Tiere, doch lange nicht so weit entwickelt wie Menschen.


A11 Städte und Einwohner

April 4, 2020

Städte und Einwohnerzahlen

Stadt – Einwohner – Gründungsjahr

Nirza

Mazasc 53156 2222 ndF
Tozmal 7500 2294 ndF
Nattez 1204 2813 ndF
Razzar 6450 2278 ndF
Nirzani 2950 3411 ndF
Azzus 1004
Bidzea 2670 2390 ndF
Dazzunc 2400 2304 ndF
Fjird Azam 4920
Perzac 1804
Azturd 804

A13 Sogenannte Weltwunder und ihre Bedeutungen

April 3, 2020

Sogenannte erbaute Weltwunder und ihre Bedeutungen

1. Fostilfälle und die Brücke von Toboner, die Springquelle und die Istenfälle

2. Der unfertige Turm von Aurost

3. Das fürchterliche Zwei-Türme-Tal / Das Randetal

4. Das haretische Wappen bei Padrun

5. Die zerstörte Tukonmauer

6. Die Brücke vom Sund von Omér

7. Narrkuva und die Brücke nach Cirmaen

8. Die Ruinen von Dalchon auf dem Hochplateau

9. Das Girgóte (Tengata) und das Guigóte (Rugata)

10. Charyson

11. Die Bibliothek von Raygadun

12. Der alte Manthenkanal von Lurut zum Haregez

13. Der Lurrukenkanal nach Tamilor

14. Der Fernsee und die Ruinen von Fern

Natürliche (oder so angenommende) Weltwunder

1. Das Hochplateau von Dalchon

2. Tamirús Grab und das verlorene Tamilor

3. Der Taún-Nir bei den ramitischen Inseln

4. Die tödliche Sobilöde

5. Die tiefen Ragezfälle bei der Hochebene von Ijen

6. Stirmen und die Silbernen Bäume

7. Das Inlanddelta der Monwasser bei Graía und Iruido

8. Der Sund von Omér

9. Die pakamischen Inseln und deren Verhalten

10. Die gewaltigen Schmelzöfen

11. Die hohe Insel auf der Om Simad liegt


KAügE I Ojútolnán: Rardisonán, Rinuin, Nardújarnán, Acalgiri und die Kolonien

März 30, 2020

Kurze Abrisse über geschichtliche Entwicklungen, Entstehungen und Untergänge einiger Reiche

Teil I: Ojútolnán: Rardisonán, Rinuin, Nardújarnán, Acalgiri und die Kolonien

rardisonan

Rardisonán und Machey gegen 3980dF

nardujarnan

Nardújarnán

rinuin

Rinuin

 

1. 2000vdF: Die 4 Deltaländer mit denen alles begann

Ojutolnáns eigentliche Geschichte beginnt zum selben Zeitpunkt wie die von Machey – 2000 in Tólome. Vorher passierte aber natürlich schon einiges anderes in der Region, die heute Rardisonán ist.

Vor über 4000 Jahren lebten noch etliche Kaltstämme (auch wenn sie so genannt werden: eigentlich sind es andere Kulturen) im Gebiet zwischen der Schwarzsee und dem Delta des heute Guilar genannten Flusses. Irgendwann schlossen sie sich zusammen – oder wurden erobert – und bildeten ein Reich – eine der ersten Hochkulturen. Mehr ist heute nicht mehr bekannt, außer, dass es wieder zerfiel. Im 20.Jh.vdF gab es 4 wichtige Kaltreiche und einige Stadtstaaten – die so genannten Deltaländer. Omijern war das größte. Es herrschte einmal rund um das Erzherz und all seine Schätze sowie die fasischen Auen. Die Hauptstadt war Rées. Omijerns Grenzen waren im Süden der Guilar (damals noch Haregez genannt) und im Norden der Unterlauf des Gíanisin. Eruedos war nordwestlichste Grenzstadt und Telígas freie Handelsstadt an der Ostgrenze.

Ein weiteres Reich war Nugisure mit der Hauptstadt Mojons, nördlich von Omijern bis an die Schwarzsee, benachbart von tolumischen Staaten. Delent lag an den Zwillingsmeeren: dem Géimenmeer und dem Aruélomeer. Die Hauptstadt Delenti lag unfern Telígas, nah an den Sonnenzinnen. Der Westzipfel des Landes folgte dem Lauf des heute Miabanur genannten Flusses bis an die Schwarzsee.

Als letztes Deltaland gab es Deltán, welches sich zwischen dem Aruélomeer (dem östlicheren der Zwillingsmeere) von Omijern bis an den Ozean schlängelte. Deltán war das Reich von Charyson, einer uralten Stadt, die der Legende nach von dem Sohn der Sonne – Char y Son – gegründet wurde und schon damals der Sonnensekte heilig war.

2. 2000 bis zum 1.Jh.vdF: Nugisure, die Cobogen und die Ojonen

Von Nugisure und seinem Nachfolger Ojonis weiß man heute kaum noch etwas. Von Deltán, Delent und Omijern zumindest ein wenig. Was man aber noch von Nugisure weiß, ist folgendes: Bis ins 15.Jh.vdF siedelten sich flüchtige Stämme aus Flejenda (das von Manthen erobert worden war) an den Oberläufen der Flüsse Gumón (heute Gumond) und Gíanisin an. Sie gründeten einige Siedlungen und ihre Hauptstadt wurde Cobogá (heute: Cobogi). Bis zum 12.Jh.vdF entstanden Konflikte zwischen den Cobogen und Nugisuren, was nur abzusehen war. Und bis zum 10.Jh.vdF schließlich gab es mehrfach Krieg. Gleichzeitig drang das Reich der Tolumen weiter vor, zerfiel aber bald in kleinere Staaten (wie Ratam, Otoriach, Djikka und den Kleinländern im heutigen Aleca). Die Manthen verloren Flejenda, das nun unabhängig wurde und es gab manch kleine Grenzverschiebung innerhalb der Deltaländer. Omijern annektierte Telígas allein durch starke Militärpräsenz; Telígas verzichtete darauf, sich zu wehren.

Fast hundert Jahre später eroberten die Cobogen ihren Feind Mojons und machten ihre eigene Hauptstadt Cobogá zum Kapitol ganz Nugisures. Im 7. bis 6.Jh.vdF verlor Manthen schließlich auch noch Saten. Im 6.Jh.vdF trat eine neue Macht auf den Plan in Nugisure: die Ojonen. Sie kamen von der Nordküste, stürzten die cobogischen Herrscher und nahmen selbst die Zügel in die Hand. Das Land hieß fortan Ojonis und Mojons wurde wieder Hauptstadt.

Eine neue Dynastie kam in Ojonis bereits im 1.Jh.vdF auf. Vermutlich kamen sie aus den Reihen der Adligen in der Hauptstadt. Jedenfalls begann mit ihnen die glorreiche Zeit von Ojonis. Erzählungen alter Legenden kamen in dieser Zeit auf und viele wurden bis heute überliefert.

Aus derselben Zeit stammen Informationen, dass damals die Burg Lonir Amtssitz von Zurién, einer Provinz in Ost-Saten, war.

3. 347vdF bis 329: Deltáns Geschick und der Anfang von Rylla

347vdF wurde in Deltán erstmalig der Hafen Rylla am Soráre-See (einer Bucht des Aruélomeers), nah der Stadt Soráre, erwähnt.

Im 1.Jh.vdF zeterte der Sonnenkult in Charyson (Deltán) gegen die heidnischen Tolumen und rief zum Krieg auf. Um 200dF befand sich Deltán im Krieg gegen Telum und Gamun und musste Söldner anstellen. 211dF hatte das Land aber bereits keine Mittel mehr und zögerte die Soldauszahlung hinaus. Der Söldnerführer Khanon Mharale ist besonders erbost und rebelliert. Er vereinigt einige Söldnerkompanien unter seinem Banner und besetzt Rylla. Da Deltán von dem eigentlichen Krieg zu sehr gebunden war, konnte es dagegen nichts unternehmen. Mharale ließ die Stadt in Ar-Rillach umbenennen und besetzte in den folgenden Monaten und Jahren das Gebiet an der deltánischen Küste des Aruélomeeres von Ar-Rillach bis Aoédo am Ozean – einzig, um seine Leute beschäftig zu halten.

225dF hatte Deltán den Krieg verloren und lag in Chaos und Anarchie. Städte wie Soráre erklärten sich für unabhängig. Soráre im speziellen aber wurde Ziel von Mharale und von dessen Armee im Jahre 232dF komplett zerstört. 4 Jahre später starb er, ermordet von einem seiner Hauptmänner, Asíla Lariso, der bei der Zerstörung von Soráre mit ansehen musste, wie seine dort beheimate Familie niedergemetzelt wurde.

Lariso geriet nach dieser Tat in einen Streit um die Nachfolge Mharales mit dessen restlichen Hauptmännern. Letztlich kam ihm der rettende Einfall: ein Höhlenkomplex unter Ar-Rillach wurde mit Fallen und anderen Herausforderungen gespickt. Wer immer die Führungsposition erringen wollte, durfte an dem Wettbewerb teilnehmen. Als Sieger stand letztlich Narell Galando (204 – 267) fest, ein einfacher Söldner aus Deltáns Nachbarland Troumland. Dieser stellte als erstes Lariso als Berater ein.

Lariso sorgte dafür, dass die 2 Hauptmänner, die mit dem Ergebnis nicht zufrieden waren, ein jähes Ende nahmen. Galando – natürlich stets beeinflusst von Lariso – führte den Wettbewerb als feste Institution ein, um den neuen Herrscher zu bestimmen – eine Tradition, die als das „Große Spiel“ noch heute Fortbestand hat. Außerdem ließ er Ar-Rillach in Arrilla umbenennen; ein Name, welcher der einheimischen Bevölkerung besser gefiel.

Nach Galandos Tod 267 trat Endema Lújano (242 – 329) seine Nachfolge an. Lújano führte Arrilla in einen längeren Expansionskrieg gegen die Überreste von Deltán. Bis zu seinem Tod 329 hatte er über die Hälfte des ehemaligen Deltáns erobert.

4. 2.Jh. bis 7.Jh.: Iotors Aufstieg und der Putsch von Omijern

Gleichzeitig trat eine neue Macht auf den Plan. Im 2.Jh. hatte Delents nördlicher Nachbar Djikka seinen Nachbarn Otoriach erobert. Im 3.Jh. erhob sich dieses und drehte den Spieß um. Unter dem Namen Iotor führte es Krieg gegen Djikka und Delent. Von 420 bis 460, bereits nachdem Iotor Djikka erobert hatte, führte es einen langen Krieg gegen Delent. Am Ende verlor Delent seine Gebiete im Nordwesten, von der Schwarzsee bis ins heutige Imon. Fortan nannte man dieses Gebiet in Iotor „Mhadaltan“.

Zur selben Zeit gab es Änderungen in Omijern. Schon seit dem 3.Jh. hatte es immer mehr Adlige aus Rées in die schönen friedlichen Auen von Fasia gelockt. Im 5.Jh. nutzte dies Gusta Marénis um in Rées zu putschen. Amís Cállate, Herrscher von Omijern, weilte gerade in Fasia. Dies nutzte Marénis um den Palast zu stürmen. Sowohl in Rées als auch im Rest von Omijern gab es starken Widerstand gegen diese Tat. Wieder andere Gebiete folgten ihm, da sie Cállate für zu verweichlicht hielten. Und andere unterwarfen sich Marénis einfach aus Angst.

Zwar organisierte Fasia einen Angriff, Marénis stoppte diesen aber – und Omijern zerbrach in konkurrierende Teile, die sich manchmal sogar noch Omijern nannten (so wie Fasia und Omjúen): Fasia, Omjúen, Tobjochen, Irjúdonn, Telígas waren die größten bzw. bedeutendsten Teile.

510 bis 530 eroberte Iotor den Nordosten von Delent; das Gebiet zwischen den Zwillingsmeeren. Vom Géimenmeer bis an den Ozean nannte Iotor dieses Grenzgebiet „Sagakha“. Wenige Jahre später führte es Krieg gegen Ojonis. Dabei wurde Mojons völlig zerstört. Die Legenden berichten von zahllosen Gräueltaten, welche die Invasoren den Mojonen antaten. 550 gründete Sojibin ein Lager auf dem Rücken zwischen den Zwillingsmeeren in Sagakha und begann seinen Guerillakrieg gegen den iotorischen Besatzer. Um 570 hatte er sein Ziel erreicht: die Unabhängigkeit Sagajas. Sein Lager entwickelte sich in den nächsten Jahrhunderten zur Hauptstadt und wurde nach seinem Tode ihm zu Ehren „Sojibin“ genannt. Durch kluge Politik seiner Herrscher blieb Sagaja für die nächsten 2500 Jahre weiter unabhängig.

5. 6.Jh. bis 7.Jh.: Arrilas Guehúdan, Delentis Überleben, Omijerns Ende

Zur gleichen Zeit wie Sojibin begann Charyson (welches seit dem Untergang Deltáns ein Stadtstaat war) den Grundstein für sein späteres Reich von Tolmújen zu legen. Es dauerte aber bis 1400, bis Tolmújen Delent, einiges des ehemaligen Deltángebietes und Grenzgebiete vom Troumland erobert hatte.

In Arrilla vergrößerten die Nachfolger von Lújano ihr Gebiet bis an den heute Merrylla genannten Fluss. Níoan Dujinn war es, der dem Land einen neuen Namen gab: Guehúdan, nach dem Wald an seiner Süd-Grenze.

Das 7.Jh. brachte unruhige Zeiten für Delent und Fasia (Exil-Omijern). Delent war stark geschwächt wegen der Verluste an Iotor. Delent verfiel in Anarchie. Ein innerer Krieg nach dem anderen zerriss das Land; zahlreiche Gegenden verfielen in Barbarei. 650 wurde Delenti, die Hauptstadt, von konkurrierenden Gruppen im Kampf zerstört. Überlebende dieser Katastrophe gründeten weiter südlich bei der Burg Majezir die Siedlung Deljezir (das heutige Delitres), nah der Stadt Delnadraz. Deljezir sollte Flüchtlingscamp und temporäres Hauptquartier des Herrschers werden, welcher nach Majezir geflüchtet war. Doch eines Nachts wurde die Burg von Rebellen gestürmt und alle Bewohner gelyncht. Andere, überlebende Adlige verständigten sich später mit den Rebellen auf eine gemeinsame Führung des Landes. Seit diesen Vorfällen herrschte Delent aber über kaum mehr als Deljezir, Delnadraz und 200 Flüge Umland.

In Fasia wurde zur selben Zeit Cállates Urgroßenkel Bérin verbannt. Ihm wurden der Kontakt zu Iotor und die Absicht Fasia zu verraten nachgesagt. Sein Nachfolger wurde sein Neffe 2. Grades, Séjil Déan aus Sadaeavir. Er war ein Reformer der Spitzenklasse, der das Nachtrauern der guten alten Zeiten beendete, die Hoffnung Rées je zurückzubekommen begrub und das Land nun Fasia nannte.

6. 7. bis 15.Jh.: Die Geschichte und der Höhepunkt von Iotor

Bis zum 9.Jh. hatte Iotor Djikka, Ratam, Ojonis sowie Teile von Delent, Flejenda, Saten, Nordtolum und des ehemaligen Omijerns erobert. Damit war Iotor für die damalige Zeit bereits ein Riesenreich; auf dem Kontinent selber wurde es nur von Groß-Zardakon und Lurruken übertroffen.

Zwar versuchte Iotor auch Telígas zu erobern, doch gelang dies nie. Telígas blieb für weitere 2000 Jahre frei. Ein Jahrhundert später führte der Herr von Iotor einige Reformen durch, besonders die Neugliederung der Provinzen. Ab diesem Zeitpunkt hatte Iotor 10 große Provinzen („Mantans“). Teilweise orientierten sie sich an den eroberten Ländern, wie Iotor (Otoriach), Djikka, Ratam und Ahrn Tolum. Diese Ehre wurde aber nur den tolumischen Provinzen zuteil. Die südlicheren Provinzen waren Mhadaltan (Gebiete von Delent und Ojonis), Femheda (Flejenda und Ojonis), Okhonesch (Saten und Ojonis), Chemuchen (Tobjochen), Pandhuantan (Cobogá, welches man nun Chobogi nannte) und Ihrantan (Irjúdonn mit Hauptstadt Erechdos, das ehemalige Eruedos). Da aber besonders diese mit der iotorischen Herrschaft nicht einverstanden waren, war Iotor für die nächsten 200 Jahre damit beschäftigt, die eigenen Provinzen zu befrieden.

Danach wurde Iotor bis ins 12.Jh. eine Hochburg der Kultur und Wissenschaften. Zahlreiche neue Errungenschaften verbesserten das Leben, die Infrastruktur wurde stark verbessert und die Städte ausgebaut. Im 15. Jh. begann man mit dem Bau der neuen Hauptstadt. Aurost sollte ein gewaltiger Turm am Zusammenfluss der heutigen Flüsse Dunlon und Miabanur werden, der nach seiner Vollendung hunderte Fuß hoch sein und Platz genug für eine ganze Metropole bieten sollte – aber der Bau ging nur langsam und schleppend voran und musste oft aus den verschiedensten Gründen stoppen.

7. 2000 bis kurz danach: Das Jahr des Feuers und Iotors Ende

2000 schließlich ging Iotor unter. Aber nicht nur Iotor, nur traf es dieses am härtesten. Die Fluten des Jahrs des Feuers versenkte den Norden von Iotor. Ahrn Tolum und Femheda versanken völlig, von Mhadaltan und Okhonesch blieb kaum etwas übrig. Ratam lag als einziges in einem Höhengebiet und überstand die Katastrophe als Insel. Otoriach und Djikka wurden zur Halbinsel, da die Zwillingsmeere auch im neuen Meer aufgingen. Sagaja wurde fast völlig zerstört, ein kleines Inselreich um Sojibin hielt sich aber. Arrilla zerbrach bei einem Erdbeben und liegt seitdem zur Hälfte auf einer Klippe vor der Küste. Aoédo versank, die Stadtstaaten zwischen Arrilla, Charyson und Deljezir ebenso. Im Westen ging Saten fast vollständig unter – die Hauptstadt Sate versank, Salaius blieb aber auf einer Insel liegend bestehen. Nur der Südostrand von Saten widerstand den Fluten. Lonir überstand es gerade so, wurde aber stark beschädigt.

Die kläglichen Reste von Iotor zerbrachen. Die nördliche Halbinsel versank im Chaos, Tobjochen und Irjúdonn nutzten die Verwirrung um sich von Aurost zu lösen. Die Reste von Saten an der neuen Klippenküste wurden zum berüchtigten Banditenland. Von der Burg Satenfels am Südwestende der Klippen aus überfiel und plünderte man in den nächsten Jahren das umliegende Gebiet.

Bei der Burg Emadé am Gumón, westlich von Aurost, spielte sich ganz anderes ab. Géri Anaruen und ihm getreue Juepen (der Begriff Juepen kam in der Entstehungszeit von Iotor auf, innerhalb des Volks der Deltaländer als Abgrenzung gegenüber den tolumischen Iotoren) stürmten sie nicht lange nach dem Jahr des Feuers. Aurost konnte nichts dagegen unternehmen und so gelang es Anaruen, sich ein kleines Königreich aufzubauen, das am Gumón lag und im Süden an die Grenze von Cobógi (ehemals Chobogi bzw. Cobóga) stieß.

Der chaotische Zustand in den ehemaligen Deltaländern und Iotor sollte sich noch lange halten.

8. 2011 bis 2089: Raréon und Machey; die Anfänge von Rardisonán

2011 wurden von Tól und Ome im entfernten Lurruken Amant Emaior und ein Jahr später Raréon ausgesandt, die neu geformte Welt zu erkunden. Raréon nahm den Landweg und erreichte so 2015 die heutige Banurburta; die Bucht, in welcher die Miabanur nun so abrupt endete. Er errichtete ein befestigtes Lager, einen Außenposten, und versuchte die umliegenden Dörfer und Siedlungen davon zu überzeugen sich ihm, dem Diener Tóls, anzuschließen. 2 Jahre später kam auch Emaior an, der den Seeweg genommen und viel Chaos gesehen hatte. Emaior zeigte sich überrascht aber auch misstrauisch, da Tól und Ome ihm nichts von einer zweiten Expedition gesagt hatten und lagerte deshalb vor dem Außenposten, welcher auf den Inseln der Banurburta lag.

Ein Jahr später zog Amant Emaior in den Osten mit der Idee, den Resten Iotors die Worte Omes zu bringen. Raréon dagegen kontaktierte Lonir an der Lohburta, jenseits der Sümpfe von Emadé, dessen Königreich sich mittlerweile Emadeten nannte. Raréon half Lonir beim Wiederaufbau der Burg und gewann so dessen kleines Königreich namens Huálor als Verbündeten.

Später im gleichen Jahr lud ihn der Herr von Iotor nach Aurost ein, wohl um zu sehen, ob er da einen neuen Feind oder einen potentiellen Verbündeten an seinen Grenzen hatte. Raréon kam mit seinem Hauptmann Mytillin Machey und einer kleinen Gefolgschaft und blieb für einige Tage. Bald kam es aber zu einem Unglücksfall und man bezichtigte Raréons Gefolgschaft des Mordes. Es kam zum Kampf und nur Raréon und Machey entkamen.

Die nächsten 2 Jahre verteidigte Machey Raréon kleines Land gegen Iotor. Amant Emaior hatte derweil ein eigenes Land gegründet: Omérian, Ome zu ehren, und brach den Kontakt zu Raréon ab. Machey schlug auch alleine Iotor zurück, eroberte Aurost und besetzte es. Wenig später wurde er selbst von iotorischen Entsatzern belagert und ließ als Zeichen der Unnachgiebigkeit deren Herrscher hinrichten. Die Belagerer ließen trotzdem nicht ab und erst nach Monaten gelang es Raréon mit der Unterstützung von Emadeten, Machey zu Hilfe zu kommen.

Ein Jahr später, 2021, hatte Raréon seine Herrschaft von der Banurburta bis Aurost gefestigt und Emadeten, Huálor und Tobjochen als Verbündete. Es kam aber auch zum Streit mit Machey, welcher letztlich auszog mit ein paar Gefolgsleuten um selber etwas zu erreichen. Er ging nach Süden, überquerte das Erzherz und kam im nächsten Jahr in Karra an, wo er dessen Herrscherin kennen lernte. Ein Jahr später bereits heiratete er sie und ließ die Festung Pegrott (=Verteidiger) am Pass nach Tobjochen bauen. Den Mächtigen von Karra erzählte er, dass Raréon ein machtgieriges Monster sei, das früher oder später versuchen würde, auch Karra zu erobern.

10 Jahre später dagegen war es TuKarra, welches seinen Nachbarn TuReesten eroberte. 4 weitere Jahre später ließ sich Machey den Titel Lort geben und baute seine neue Hauptstadt Illort im Herzen des Landes. Seine Gemahlin dagegen ließ er beseitigen. Damit war für ihn der Weg des Alleinherrschers frei. Er griff von Pegrott aus Tobjochen an. Raréon konterte, unterstützt von Tobjochen, mit dem Bau von Sedíra, einer Festung am anderen Ende des Passes, benannt nach der Liebe seines Lebens: Sedíra.

Bis 2038 sammelte er dort seine Kräfte. Machey hatte es derweil auf Fasia abgesehen, kämpfte an dessen Pass und baute die Festung Sadaeavir bei der gleichnamigen Siedlung. Raréon nutzte dies um Pegrott zu belagern.

Zwischenzeitlich, nach Wochen ohne Nachricht, wollte Sedíra wissen, wie es Raréon geht. Sie zog nach Pegrott, wurde aber von Macheys Leuten aufgegriffen und nach Illort gebracht. Machey, der wusste wer sie war, plante sie zu ehelichen. Ihre Flucht kam ihm aber dazwischen. Ein Jahr später erreichte sie endlich Pegrott, dessen Belagerung gerade beendet wurde. Dort griffen sie Faguiro, gefährliche Raubtiere der Berge, an. Raréon versuchte diese von der Festung aus mit dem Bogen zu erlegen, traf dabei aber auch Sedíra selbst. Seit diesem Tage war Raréon ein gebrochener Mann und zog sich in seine Hauptstadt zurück. Er verließ sie nie wieder und legte seinen Titel ab.

Die nächsten Jahre, von 2039 bis 2041, hielt Dojolas Igíman, Herr von Tobjochen, Machey davon ab, Raréons Land zu überrollen. In einer Konferenz der Mächtigen von Huálor, Emadeten, Aurost und Tobjochen wurde er dafür zum neuen Diener Tóls und Nachfolger von Raréon gewählt. Allerdings gegen den Willen von Emadeten, welches schon lange ein Gegner von Tobjochen war. Camón Anaruen, Sohn von Géri, sagte sein Land deshalb aus dem Bündnis, das mittlerweile entstanden war, los.

2089 starb Mytillin Machey. Wann Raréon starb, wurde von seinen Getreuen gut verschleiert.

9. 2089 bis zum 27. Jh.: Emadeten, Fasia, und andere neue Provinzen

Während des Krieges von Raréon gegen Machey führte Delitres (früher Deljezir genannt) seinen eigenen Krieg. Es eroberte Gebiete von den Sonnenzinnen bis an den Guilar, scheiterte aber an Charyson und Telígas. In den folgenden Jahrhunderten gab es oft Streit mit der Sonnensekte in Charyson, da diese die Sonnenzinnen als heilige Pilgerstätte ansahen, Delitres ihnen aber die Durchreise versagte. Bis zur Mitte des nächsten Jahrhunderts war Delitres’ Reich als Bojomin bekannt. Der Norden von Bojomin um die Burg Magin, genannt Imon, löste sich aber bald.

Fasia wollte stets neutral bleiben und sich nicht in den Krieg zwischen Machey und Rardisonán (Rars Nordland) hineinziehen lassen, doch während der Regierungszeit von Chelórim von Fasia kam es zu diplomatischen Spannungen („Streit“) mit Machey. Zwangsweise verbündete sich Chelórim mit Rardisonán.

Bis 2194 blieben Emadeten und Rardisonán neutrale Nachbarn, aber es waren viele verwandtschaftliche Beziehungen entstanden. So akzeptierte Emadeten schließlich auch den Seeschutz der Seewächter von Rardisonán, da es von ständigen Piratenangriffen geplagt wurde. Später folgten die Landwächter und Handelsfreiheiten und eh es sich versah, gehörte Emadeten wieder zum Bündnis. Es dauerte nicht lange, da war das „Freie Königreich Emadeten“ praktisch Vasallenstaat von Rardisonán.

Wenige Jahre später (2212) nahm Rardisonán die freie Stadt Endéna an den Sonnenzinnen auf. Damit war man an die Grenzen von Omérian gestoßen, und statt friedlich nebeneinander zu leben kam es zum Krieg von 2223 bis 2249. Rardisonán besetzte Teile des Südens von Omérian. Gleichzeitig baute es seine Flotte in der Hauptstadt Rardisonan und in Lonir aus, als Schutz vor den Piraten. Weiterhin führte man ab 2278 die Landwächter zum Schutz von Reisenden ein. 2311 bis 2314 holte sich Omérian seine Gebiete zurück. 2329 baten Huálor und Fasia Rardisonán um Unterstützung gegen die Banditen von Saten. Rardisonán rückte aus und „reinigte“ das Gebiet bis 2347. Dabei richtete man ein Blutbad in der Burg Satenfels an. Nord-Saten wurde Provinz von Rardisonán, der Süden dagegen wurde Fasia überlassen.

2418 bis 2461 führte der Diener Tóls, Usámis, Kriege gegen Cobógi und Eruedos. Letztlich eroberte er beide und fasste sie in dem neuen Fürstentum Taníqe zusammen. Sich selbst ließ er den neuen Titel Tolnán (Herrscher des Landes) geben.

Währenddessen eroberte Machey 2444 bis 2451 den Süden von Fasia, welches nun Rardisonán erneut um Hilfe bitten musste. Aber erst Usámis’ Nachfolger Banuicin konnte eingreifen. Sein General Cúmejean führte 2479 bis 2499 blutige Schlachten und Feldzüge um Süd-Fasia zurückzuerobern. Diese Schlachten prägten schließlich den Namen „Guidonn“ (Blutiges Land) für die Region. Cúmejean stellte Fasia „unter den Schutz“ von Rardisonán und machte Guidonn zum eigenständigen Fürstentum. Nach Banuicins Tod „überzeugte“ Cúmejean das Bündnis, ihn zum neuen Tolnán zu wählen. Wenige Jahre nach seinem Amtsantritt überzeugte er auch noch Irjúdonn dazu, Rardisonán beizutreten. Seine Regierungszeit beendete er mit kleineren Feldzügen gegen Bojomin.

Seine nächsten Nachfolger hatten aber einen Seekrieg mit Ramit (ehemals Ratam) auszufechten. Der Krieg endete mit einem Waffenstillstand.

Im nächsten Jahrhundert, dem 27., verleibte sich Rardisonán Bojomin ein. Der Krieger-Tolnán Tájinn führte seine Armee selbst in die Schlacht. Imon und Charyson blieben aber unabhängig, da Tájinn starb bevor er so weit kam. Sein Nachfolger Sómas gab die Eroberungspläne dann auch auf, da er sich Machey erwehren musste. Emadeten war übrigens mittlerweile vollkommen abhängig, die Burg Emadé stark vom Sumpf angegriffen und heruntergekommen.

10. 2774 bis 3194: Bauernaufstände, Krieg gegen Aleca und Pervon

Das nächste Jahrhundert, das 28., brachte erste Konflikte mit Aleca mit sich, ausgetragen auf See, da man noch keine gemeinsame Grenze hatte. Auch mit Omérian gab es Kämpfe. Iruido (ehemals Eruedos) wurde von einer Grenzstadt Taníqes zum neuen Verwaltungssitz von Saten erhoben. Fortan hatte Iruido genug damit zu tun, diese wilde Region zu befrieden.

In den 2780ern kam es zur ersten großen Krise von Rardisonán. Luquido war gerade Tolnán, seit 2774. Bauernpropaganda stilisierte ihn nach einigen Jahren wirtschaftlicher Missgunst und Notstand der Armen zum Verursacher all dessen. Die Folge waren Bauernaufstände in Iotor, Tobjochen, Irjúdonn und Bojomin. Luquido sah keine andere Möglichkeit als sie zu unterdrücken und die Aufstände blutig niederzuschlagen. Er wurde 2804 in Fernol (der Hauptstadt von Irjúdonn) ermordet. Sein Nachfolger Olaruis konnte die Situation nur retten, indem er den Bauern mehr Rechte zusicherte.

Später, im 29.Jh., begann Rardisonán damit, sich Guehúdan „anzunähern“. Weiterhin begann es mit Erkundungen der Schwarzsee, hauptsächlich des Handels wegen. Ab Ende des 29.Jh. verschlechterten sich die Beziehungen zu Aleca, welches sich nun mit Machey verbündete und dieses unterstützte. Anfang des 30.Jh. stimmte Telígas endlich zu, Rardisonán beizutreten. Aber nur unter dem Versprechen besserer Handelskonditionen.

2984 begann der Tolnán Darémioíl den Krieg gegen Aleca. Er hielt die Wirtschaft in Schwung und war ein idealer Vorwand, um Guehúdan unter Druck zu setzen. Um nicht noch selbst attackiert zu werden, stellte es seine Häfen und Burgen als Basen für die Angriffe auf Aleca bereit. Darémioíl ließ auf diese Art Guehúdan praktisch besetzen. 2992 starb dann auch der damals aktuelle Herrscher von Guehúdan und das Große Spiel musste abgehalten werden. Darémioíl ließ dafür sorgen, dass ein Sympathisant von Rardisonán das Spiel gewann. Fortan kam die Eingliederung – schleichend, aber sie kam.

Der Krieg dauerte bis 3053, Darémioíl starb aber bereits 3002. Viarelas setzte den Krieg fort und Tómjanis beendete ihn. Ganz Aleca wurde besetzt, sogar das unabhängige Tuhonman. Tómjanis’ Nachfolger Muralgaz trug den Krieg weiter nach Morgolt (dem Ostteil von Machey) und eroberte es zwischen 3082 und 3114. Der einzige Erfolg von Machey dagegen war die Eroberung von Omjúen (3020 bis 3025); das Land, welches noch den Namen Omijern trug.

Tómjanis, Muralgaz und ihre Nachfolger bis 3244 hatten mit starken Widerständen in Aleca zu kämpfen. Ihre Reaktion auf Befriedung war die Gründung mehrerer Kolonien – wie Paiare, Urito und Ajíla – im ganzen Land.

Während der Regierungszeit von Tómjanis (3041 – 3073) trafen die Erkundungsschiffe aus Rardisonán weit im Westen auf einen neuen Gegner: das Reich von Pervon, das sofort aggressiv auf die friedlichen Kundschafter reagierte. Muralgaz gelang es, das Land Nubordis im Nordwesten von Pervon, das schon immer unter dem aggressiven Nachbarn litt, als Verbündeten zu gewinnen und ließ den Handelsposten Jimaie nah der Nordgrenze von Nubordis gründen.

Zur selben Zeit drang Tandereis (östlicher Nachbar von Omérian) in Imon ein und besetzte es. Muralgaz sah sich natürlich sofort bedroht.

Muralgaz’ Nachfolger Mirail (Tolnán: 3121 – 3132) war zwar von kränklicher Natur und nicht lang im Amt, erlebte aber noch den Anfang des Krieges gegen Pervon mit – und wie Machey Morgolt zurückeroberte. Mirails Nachfolger Alúmis ließ im Westen einen größeren Stützpunkt als Jimaie bauen, genannt Medysadae, und ließ diesen die ganze Küste zwischen den beiden Orten annektieren: Medynuin war geboren. Sein Nachfolger Nefernái (3159 – 3194) nutzte diese Festigung des Westens, um sich dem Osten zu widmen. Ihm gelang es endlich, Sagaja, Charyson und die anderen Stadtstaaten des Deltas sowie Imon zu erobern. Rardisonán war damit komplett.

11. 3194 bis 3460: Alecas Freiheit und der Bürgerkrieg

Zwei weitere Tolnáns später kämpfte sich Aleca von 3244 bis 3273 frei, tatkräftig unterstützt von Machey. Dieses 33.Jh. war auch der Beginn einer Schwächeperiode von Rardisonán. Schwache Tolnáns legten den Grundstein für die Katastrophe 200 Jahre später. Kriege gegen Aleca, Machey, Tandereis, Omérian und Pervon schwächten das Land. Den Westen um Medysadae begann man Kolonie zu nennen unter dem neuen Namen „Rinuin“, Provinz des Westens, welches langsam nach Westen vordrang. Auch begannen in diesem Jahrhundert lecische Kapitäne die Handelswege zu erkunden. Für rardisonánsche Kapitäne begann damit ein Wettbewerb.

So prägte das 34.Jh., neben immer schwächeren Tolnáns, der Wettkampf auf See, hauptsächlich gegen Aleca, wenngleich auch Omérian, Tandereis, Tólome und Dhranor die Hohe See für sich entdeckten. Weiterhin gab es einen Krieg gegen Iscran. Dieses war ein noch junges Land, das aus den Piraten und Banditen westlich von Rardisonán entstand. Eben wegen dieser Gesetzlosen empörten sich die westlichen Staaten von Rardisonán und so musste es eingreifen. Dieser Eingriff ging aber nach hinten los. Rardisonán hatte zuviel zu tun mit Pervon und Machey und tat Iscran als schwächlichen Banditenstaat ab; wie einst Saten. Doch Iscran schlug den großen Nachbarn zurück und eroberte sogar einiges von dessen Gebiet; von Fasia und Guidonn, die Flüsse Tozzen und Togae hinauf, weit hinter die Grenzhügel. Alles im Jahr 3357, während der Zeit von Senúcan.

Senúcan hatte noch andere Probleme, da der Statthalter von Aurost, damals noch Hauptstadt von Iotor, den Status des Stadtstaates für seine Turmstadt wollte. Senúcan musste letztlich nachgeben. Seinem Nachfolger Domíanis, wenn auch mal wieder nicht lange im Amt, gelang es immerhin, die Grenzhügel zurückzuerobern (3384). Aber auch er hatte Probleme in der Heimat: Telígas forderte den Vorsitz über einen Handelsbund innerhalb von Rardisonán. Domíanis gab ihnen anderweitig zu tun und machte Telígas kurzer Hand zum Verwaltungssitz der neuen Provinz Tojúen, die er nach einer niedergeschlagenen Revolte des Königs von Tobjochen aus ebendiesem geformt hatte.

Weit im Westen drang Rinuin bis zum heutigen Muracazar vor und gründete den Hafen Páchida.

Nach Domíanis wechselten die Tolnáns in schneller Folge, zu oft wurde einer ermordet oder es ernannten sich andere einfach zum Tolnán. Grund dafür war die Krise von Rardisonán, die im 33.Jh. begonnen hatte und nun, am Beginn des 35., ihren Höhepunkt fand. Aurost, Telígas und Tobjochen waren nur das Vorspiel gewesen, Symptome für den Ausbruch der Krankheit. Andere Regionen erhoben sich und es kam zum Bürgerkrieg. Zínan (ehemalige Hauptstadt von Tobjochen) und Emadeten gruben ihre alten Streitigkeiten aus, Cobogi griff die Hauptstadt Rardisonán an, in Bojomin fielen die Stadtstaaten übereinander her, Huálor kämpfte gegen Saten. Hauptsächlich Fasia und Guihúda waren es, die neutral blieben. Im Westen verhielt sich Rinuin abwartend.

12. 3460 bis 3579: Ausimé Sazar und das Goldene Reich Ojútolnán

In dieser turbulenten Zeit wurde Ausimé Sazar geboren, 3461. Er ging zum Militär in der Hauptstadt Rardisonan und war bereits mit 30 General. 3491 bis 3495 kämpfte er für den angeblich legitimen Tolnán Hóris in Bojomin. Hóris wurde 3495 ermordet und Sazar ließ sich von seinen Truppen zum neuen Tolnán ausrufen. 2 Jahre kämpfte er, bis 3497 auch die meisten Fürsten ihn als Tolnán anerkannten.

Ausimé Sazar verbrachte noch einige Zeit damit, die letzten Aufstände niederzuschlagen und rief umfassende Reformen ins Leben, um das Land besser kontrollieren zu können. Als erstes ließ er sich alle Macht über das gesamte Militär übertragen, um dann die Bündnisstaaten neu zu strukturieren. Irjúdonn, Tojúen, Iotor, Taníqe und Emadeten mussten Gebietsänderungen hinnehmen. Tojúen wurde zu Tobjúen, ein Fürstentum mit der Republik Telígas als Verwaltungssitz. Emadeten, Sagaja, Fasia und Huálor blieben Königreiche. Bojomin wurde Fürstentum mit dem Königreich Delitres als Verwaltungssitz. Charyson durfte Stadtstaat bleiben, die anderen Städte des Deltas fielen aber an Bojomin. Calerto wurde neuer Verwaltungssitz von Imon. Guihúda durfte seine alten Traditionen beibehalten, Arrilla nannte sich aber nun schon seit Jahrhunderten Ciprylla. In Rinuin stationierte er einige seiner treuesten Truppen um es behalten zu können. Die Grenzmauern in Guidonn und Bojomin ließ er ausbauen um mehr Ruhe vor Machey zu haben.

Gleich zu Beginn seiner Regierung ließ er den Bau von Toljúin beginnen, der neuen Reichshauptstadt im Herzen von Bojomin, doch unabhängig von diesem. Er ließ in Rardisonán und Rinuin gewählte Fürstenräte einsetzen, welche jährlich wechselnd in den Städten der Reichsteile zusammenkamen um größere Angelegenheiten zu besprechen. Der Tolnán bestimmte seinen Nachfolger ab sofort selber und regierte absolutistisch über das Reich. Viele Regierungsaufgaben übten nun Beamte aus, Adlige und Fürsten blieben aber mit ihren Sonderrechten bestehen. Sein neustrukturiertes Reich nannte er Ojútolnán (Reich des Tolnán) und sich selbst gab er den Beinamen Tolojún (Herr des Reiches).

Im Westen festigte Medysadae die Grenzen von Rinuin bis zum neuen Hafen Muracazar.

Derweil stieß Aleca auf alte Legenden der Pakami über einen östlichen Kontinent.

Die Regierungszeit von Ausimé Sazar gilt noch heute als glorreiches Zeitalter. Er gründete die ersten Kolonien auf den östlichen Nordwindinseln im tiefen Süden und nannte sie Cimbréo, 3506 bis 3512. 3521 stießen Lecen erstmalig auf den Ostkontinent und kehrten 3541 in die Heimat zurück. 3546 bis 3554 gab es die ersten Kämpfe zwischen Ojútolnán und Dhranor wegen ihrer Kolonien auf den Nordwindinseln. Es kam zum Krieg. Bald breitete dieser sich auf andere Teile des Kontinentes aus und dauerte von 3546 bis 3579.

3562 holte Isthaven, westliche Hafenstadt von Zardarrin, welches von Dhranor besetzt war, Ojútolnán zu Hilfe um die dhranorischen Besatzer los zu werden. Bis 3565 hatte es Dhranor fast vollständig aus dem Land vertrieben.

Zu dieser Zeit aber starb Ausimé Sazar schließlich im Alter von 97 Jahren und nach 68 Jahren Regentschaft. Als Nachfolger hatte er seinen General Duimoca bestimmt. Duimoca schwang in der Zardarrin-Politik gründlich um. Seine Truppen vertrieben die letzten Dhranori und besetzten danach selbst das Land. Entika hatte das vorausgesehen, wehrte sich und blieb als einzige Region im Land frei. Bis 3579 war der Krieg gegen Dhranor beendet.

13. 3579 bis 3798: Nardújarnán und Rinuin

Ein Jahr vorher begannen die Aufstände in Iscran. Die von Iscran 3357 eroberten Gebiete probten den Aufstand gegen die korrupte iscranische Regierung. Nach Beendigung des Krieges gegen Dhranor verlegte Duimoca seine Truppen und unterstützte die Rebellen mit Ausrüstung.

Zur selben Zeit breitete sich Rinuin weiter aus und gründete die Häfen Cajúin und Aridje, weiter westlich denn je. Im Osten erkundeten Expeditionen den Nordkontinent. Der Tolnán Ajúranos sandte 3611 die ersten Kolonisten in dieses neue, milde Gebiet, das sie Nardújarnán nannten. Die ersten Häfen waren Almez und Elpenó. 3614 zwang Ajúranos Iscran zu einem Friedensvertrag zwischen allen beteiligte Parteien. Iscran, das sich nun Icran nannte, verlor seine Ostprovinzen Toch-Rem und Gufani, die nun unabhängig waren und von Ojútolnán geschützt wurden.

Die nächsten 3 Tolnáns nach Ajúranos bauten bis 3689 Nardújarnán als Provinz aus. Eingeborene wurden in langen Kämpfen vertrieben oder versklavt und die ersten 3 Provinzen – Galjúin in den Bergen, Tadúnjodonn und Ebanó errichtet. Gleichzeitig erkundete Ojútolnán im Wettstreit gegen Aleca und Tólome den Ostkontinent. Sie stießen auf die äußerst kriegerischen aber zum Glück damals nicht seefahrerisch begabten Vobloochen und so manche reiche Region. Teilweise gründeten sie auch Kolonien.

Dagegen wurde die Route in die westlichen Häfen von Rinuin immer schwieriger, da die Piraten und Kleinkönigreiche der Insel Aguiro immer mehr Probleme bereiteten. Ojútolnán begann die „Befriedung“ der Insel und gründete Yozon Yguiro im Nordosten der Insel als Stützpunkt. Die Tolnáns Jaluin und Nuruim (3669 bis 3711 bzw. 3711 bis 3734) trieben die Expansion von Nardújarnán voran. Atáces, Bacáta, Bemuido, Pórga und Ejúduira wurden gegründet. Für sie war es eine eher ruhige Zeit. Mizícas (3734 bis 3755) erlebte dagegen am Ende seiner Regierungszeit den Verlust von Zardarrin. Er musste zwangsweise den Rückzug anordnen, da wegen den Ostkolonien Kämpfe mit Aleca, Tandereis und Omérian ausgebrochen waren und auch Machey wieder verstärkt an die Grenzen klopfte. 3754 eroberte Entika den Süden von Zardarrin, Istland, zurück. Ojútolnán hielt zu dieser Zeit bereits die Kolonie Acalgirí auf dem Ostkontinent.

Anfang des 38.Jh. führte Nuruim von 3714 bis 3723 Krieg gegen Tólome. 3718 besetzte Ojútolnán Ajeaun, den Nordosten von Tólome. Grund für den ganzen Krieg war eine Streitfrage um Tól und Ome. Ajeaun blieb bis 3798 besetzt. Von 3770 bis 3824 befand sich Ojútolnán wieder in einer Krise, 14 Tolnáns folgten in schneller Abfolge aufeinander. Einer von ihnen, Guanos, war als vergnügungssüchtig bekannt und brauchte ständig neue Geldquellen. Deshalb nahm er 3798 das Angebot von Tólome, Ajeaun freizukaufen, an.

14. 3798 bis heute: Expansion der Kolonien und der Vobloochensturm

Nardújarnán breitete sich von 3745 bis 3790 weiter aus. Neue Provinzen wie Patapas, Fuiran, Jaduiza, Tabiaten und Iganosnán wurden erschlossen. Ejúduira wurde zur Hauptstadt von Nardújarnán, welches mittlerweile fast so groß wie Rardisonán war und längst nicht mehr als Kolonie, sondern als Reichsteil galt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sowohl im fernen Rinuin als auch in Nardújarnán eine Volksbewegung aufkam, die sich von der „Alten Heimat“ abgrenzen wollte. Sie wiederbelebten alte Juepen-Traditionen und fingen sogar an, wieder in der alten Sprache zu sprechen. Die schwachen Tolnáns wie Guanos hatten genug damit zu kämpfen, die beiden im Reich zu halten, so mussten sie diese Bewegungen tolerieren.

Immerhin wurde die Befriedung von Aguiro vollendet. Ein zweiter Hafen, Dijómez, und ein Posten im Inland, Kuedajiró, waren entstanden.

Im nächsten Jahrhundert beendete Boraz (3824 bis 3839) die Zeit der schwachen Tolnáns und begann erstmalig einen aggressiveren Krieg gegen Pervon. Sein Nachfolger Amuin (3839 bis 3867) führte Schlachten gegen die pervonischen Teilstaaten Remereggen (um Nubordis zu beschützen) und Habarien (da dieses an der Route nach Rinuin lag). Seinen Truppen gelang es, einen ersten Stützpunkt auf der habarischen Halbinsel Mher Daradech zu errichten. Suquiras (3867 bis 3912) vollendete die Eroberung von Mher Daradech. Er ließ den Fluss fortan Daraduen und die Halbinsel Miuguinuin nennen.

Suquiras starb 3912. 3910 begann der Vobloochen-Sturm. Das kriegerische Volk vom Ostkontinent hatte mittlerweile gelernt Schiffe zu bauen und verfolgte die Imperialisten aus dem Westen in ihre Heimat. Von 3910 bis 3940 überzogen sie die Küsten von Omérian bis Dhranor mit Krieg. Zahlreiche Städte wurden geplündert und verwüstet, wie z.B. Zardankin 3931. Der Tolnán Dojícima begann seine Regierung mit der Verteidigung seiner Häfen. Ciprylla, Marinuil, Charyson – alle östlichen Häfen waren betroffen. Letztlich verschwanden die Vobloochen 3940 genauso plötzlich, wie sie aufgetaucht waren. Nardújarnán war von dem Sturm nicht betroffen und erschloss zwischenzeitlich neue Provinzen: Sieranta, Siesienta, Labuiras, Pesenno. Gleichzeitig trafen sie auf immer aggressivere Eingeborenenstämme. Die Kriege gegen diese prägen die Region bis heute. Rinuin wiederum war damit beschäftigt, Nubordis gegen Pervon zu helfen.

Dojícima starb 3964. Seine Nachfolge trat Irájes an, welcher noch heute regiert. Gleich zu Beginn versuchte er, Teile von Aleca zu erobern. Er scheiterte aber und beim Gegenangriff besetzte Aleca Guamer, den zuvor östlichsten Hafen von Rardisonán. Mittlerweile herrscht wieder Friede mit Aleca, doch Guamer bleibt besetzt.

Die wichtigsten Tolnáns

1. Usámis (2418 – 2461) erster Träger des Titels

2. Banuicin (2461 – 2502)

3. Cúmejean (2502 – 2532)

7. Tájinn (2612 – 2649)

8. Sómas (2649 – 2685)

12. Luquido (2774 – 2804)

13. Olaruis (2804 – 2836)

17. Darémicil (2973 – 3002)

18. Viarelas (3002 – 3041)

19. Tómjanis (3041 – 3073)

20. Muralgaz (3073 – 3121)

21. Mirail (3121 – 3132)

22. Alúmis (3132 – 3159)

23. Nefernái (3159 – 3194)

30. Senúcan (3334 – 3369)

31. Domíanis (3369 – 3387)

32. – 69. Zeit der schwachen Tolnán (3387 – 3497)

68. Hóris (3491 – 3495)

70. Ausimé Sazar (*3468, 3497 – 3565) Gründer von Ojútolnán

71. Duimoca (3565 – 3594)

73. Ajúranos (3607 – 3619)

76. Hamuisis (3624 – 3669)

77. Jaluin (3669 – 3711)

78. Nuruim (3711 – 3734)

79. Mizícas (3734 – 3755)

80. Bináduicos (3755 – 3770)

81 – 94 Schwache Tolnán (3770 – 3824)

95. Boraz (*3758, 3824 – 3839)

96. Amuin (3839 – 3867)

97. Suquiras (3867 – 3912)

98. Dojícima (3912 – 3964)

99. Irájes (Seit 3964)


A14 Kaltstämme aller Zeiten

März 29, 2020

Kaltstämme aller Zeiten, soweit bekannt.

Legende:

 

UH – Ursprüngliche Heimat

G – Geschichte

H – Heute

Einst lebten Kaltstämme auf dem gesamten Kontinent, daher sein alter Name: Kaltländer/Kaltlande. Da die Ursprünge der Juepen und Kaltstämme wohl eindeutig auf dieselben Vorfahren zurückgeht, werden Juepenvölker hier ebenfalls berücksichtigt.

A. Arnken

UH: Vermutlich heutiges Nord-Aleca.

G: Von den Tolumi immer mehr gen Süden gedrängt, ließen sie sich zwischen Soluten und dem Galak nieder (rund um die heutigen Städte Joholan und Lodarn). Ab 1100 vdF vermischten sie sich langsam mit den Tolumi.

H: Name der Gegend zwischen Soluten und Galak bei Joholan. Der Stamm selber ist fast völlig in den Lecen aufgegangen.

B. Fosten

UH: Soluten.

G: verließen 300dF das überbevölkerte Soluten gen Süden, wo sie plündernd über die Hochebenen von Pakama zogen und sich schließlich an den Fostilfällen niederließen, wo sie ihr Reich gründeten, das schließlich von Zardarrin erobert wurde.

H: Name der Gegend und Vorfahren der heutigen Einwohner der Gegend.

C. Dubierner

UH: Das heutige Dubieum (Dubiern).

G: Solange man davon weiß, siedelten sie dort.

H: Auch heute siedeln sie noch dort. Natürlich haben sie sich stark mit anderen Lecen vermischt.

D. Mabten

UH: das heutige Mabia

G & H: siehe C.

E. Uriten

UH: das heutige Urito

G: bei der Besatzung durch Rardisonán wurden sie ‚vertoljikischt‘ und ihre Zentralsiedlung zur Stadt Urito ausgebaut.

H: kalt-toljikische Einwohner von Urito

F. Fauder

UH: bei Joholan und Dah Ma’ara.

G: Sie wurden zuerst von Halan erobert und wurden später Teil des Reiches von Fadda.

H: Sie sind vollständig aufgegangen in den Lecen.

G. Tambier

UH: Tambien

G: Herrschten über das kleine Reich Tambien von ihrer Hauptstadt Tambaheim aus, südlich des heutigen Tólome. 2000dF ging es in den Fluten unter.

H. Cobogen (Juepen)

UH: Flejenda

G: Sie flohen aus Flejenda, als Manthen es eroberte und gründeten Cobogá, das heutige Cobógi.

H: Die Einwohner des Landes Taniqé

I. Ojonen (Juepen)

UH: Nord-Nugisure.

G: Im 6.Jh.vdF wanderten sie gen Süd und stürzten dort die Cobogen.

H: Sie gingen mit ihrem Reich unter, nachdem Iotor sie erobert hatte.

J. Muchen (Juepen)

UH: Die tanderomérische Halbinsel.

G: Wanderten aufgrund der Ausdehnung tolumischer Staaten gen Süden und ließen sich rings um die Zwillingsmeere nieder.

H: Bevölkerung von Sagaja, Bojomin-Ost und Guehúda.

L. Saler

UH: heutiges Dhranor

G: Von den Hsachradhi verdrängt, zogen sie wie andere gen Ost, später gen Süden, wo sie das Reich von Salire gründeten.

H: Bewohner der Insel Salire.

M. Jernen (Juepen)

UH: Oberlauf des Haregez

G: Waren mit die Ersten, die vor den Dariten gen Norden flüchteten. Ließen sich im Erzherz nieder und gründeten dort das erste große Juepenreich: Omijern.

H: Nachfahren leben noch in Fasia und Omcen.

N. Keurisch

UH: Vermutlich unterer Geist

G: Lebten am Geist selbst noch, als dort auch Dariten siedelten, doch flohen 2000 vor dem Meer nach Norden.

H: Haupteinwohner von Akalt

O. Volonen

UH: Astovolen (Taevolon)

G: Von Pakamis bedrängt, wurden sie Teil von Inden

H: Vermutlich Nachfahren in Akalt

P. Inder

UH: Ostküste

G: Von Pakamis verdrängt gen West, gründeten dort das mystische Reich von Inden. Später von Thulann Orann erobert.

H: Vermutlich noch Nachfahren in Akalt

Q. Ihster

UH: Ihstland (das heutige Istland)

G: Von Pakamis verdrängt gen West, an die Schmelzöfen. Flohen 2000 gen Nord.

H: Einwohner von Akalt

R. Werer

UH: Vermutlich Geist bei Stirmen

G: Aus unbekannten Gründen wanderten sie gen Nordwesten

H: Bewohner des Werlandes

S. Laracher

UH: Oberer Joral, Süd-Luvaun

G: Bei Eroberung Süd-Luvauns zogen sie gen West und ließen sich in Ostharet nieder.

H: Bewohner der Provinz Lerecca in A’Lhuma.

T. Swiren

UH: Südküste

G: Sind untergegangen.

U. Druhmen

UH: Druhmland

G: Vermischten sich mit den Imari


KAügE H Machey

März 23, 2020

Kurze Abrisse über geschichtliche Entwicklungen, Entstehungen und Untergänge einiger Reiche

Teil H.: Machey

machey1

1. ? (2000vdF) bis 800vdF: Die Anfangsbedingungen: Altkon, Gubernor, Troumty, Omijern

Ähnlich wie bei Manthen sind die genauen völkischen Ursprünge unbekannt, ob die Vorfahren der heutigen Imaris ein reinrassiges, hier ansässiges Volk oder mit den Manthen verwandt, eingewanderte Colite-Stämme, mit schon früher hier ansässigen Kalten vermischt – oder sonst was waren.

Jedenfalls gab es um 2000vdF bereits 3 kleine Länder im Tal des Haregez, des heute Britanlak genannten Flusses. Diese Länder waren, von West nach Ost:

Altkon, das ca. das mittige Drittel des heutigen Tukons ausmachte, Hauptstadt Vrogo (später LoRogo, heute nur noch Ruinen.).

Gubernor, welches ca. das östliche Drittel von Tukon hatte, Hauptstadt Poíne (Lage heute unbekannt, aber irgendwo nah an Gorroc).

Troumty, dessen Gebiet dem heutigen Morgolt fast entsprach, Hauptstadt Shroum (später Shorum genannt).

Weiterhin gab es das juepische (kaltische) Omijern, das sich rund um das Erzherz erstreckte, vom Nordufer des Haregez bis etwa zum Gíanisin. Hauptstadt war die damals noch große und reiche Handelsstadt Rées.

2. 1100vdF bis zum 2.Jh.vdF: Tukon und Nachfolger

Bis 1100vdF gab es zwar zahlreiche Konflikte und auch Grenzverschiebungen zwischen diesen vier Parteien, doch die erste größere erst als Troumty von 1100vdF bis 800vdF Gubernor und Altkon eroberte und besetzte sowie Poíne zerstörte.

Vom 8. bis zum 7.Jh.vdF kämpften sich die Gebiete allerdings wieder frei. Garsoun und seine Söhne sowie deren Söhne erkämpften die Freiheit für Gubernor und Altkon, vereinigten beide Länder aber unter dem Namen Toukon, zur Hauptstadt wurde LoRogo (ehemals Vrogo). Später änderte sich der Name des Landes zu Tukon.

Es war schon lange abzusehen gewesen, dass die ehemals unabhängigen Landesteile sich nicht lange verstehen würden. Alte Streitigkeiten brachen auf und es kam im 2.Jh.vdF zum Bürgerkrieg in Tukon zwischen LoRogo und Gorroc. Es endete mit der Spaltung des Landes in 2 Teile: ETukon und DeTukon, West und Ost. In der Mitte erbaute man als Bedingung eines Friedensvertrages eine große Mauer von den Bergen im Süden bis an den Haregez: die Tukonmauer.

3. 1.Jh.vdF: Änderungen in Troumty

Wenige Jahrzehnte nach dem Bürgerkrieg in Tukon und der Erbauung der Tukonmauer kam es zum Putsch in Troumty. Der alte König wurde ermordet, sein Mörder – der höchste königliche Berater selbst – ernannte sich zum neuen König – vorgeblich, um mit der Korruption und der Dekadenz des Adels aufzuräumen. Die Hauptstadt ließ er in Shorum umbenennen, welcher dem Dialekt des Landvolkes näher kam. Es gab zahllose Verhaftungen und Exekutionen in den Reihen der Anhänger des alten Königs. Zahlreiche Unruhen unter der Bevölkerung schaffte der neue König zu beschwichtigen. Dabei half ihm schließlich besonders das Jahr des Feuers und die Verseuchung Randes.

4. 1.Jh. bis 6.Jh.: Fall von Omijern und Krisen am Haregez

Nach dem Jahr des Feuers zog es immer mehr Adlige aus Rées aus der Hauptstadt im Süden in die Provinz Fasia im Norden, deren lieblichen Auen wegen. Im 5.Jh. dann putschte Gusta Marénis in Rées gegen Amís Cállate, der gerade in Fasia weilte. Marénis führte einen Krieg gegen Fasia, in anderen Teilen von Omijern gab es wiederum Aufstände gegen ihn. So zerbrach das Land letztlich in mehrere kleinere Staaten, während Cállate über die kläglichen Reste von Omijern herrschte.

In den folgenden 500 Jahren nach dem Jahr des Feuers hatten die Länder am Haregez genug mit dem verseuchten Wasser aus dem Tal von Rande zu tun, welches den Haregez ab ETukon vergiftete. Die Ernten am Fluss verdarben, Vieh und Mensch, die das Wasser tranken, starben oder – veränderten sich. Und da der Fluss die Hauptschlagader für die Länder war welche er durchfloss, gab es so manche große Hungersnot in den 3 Ländern sowie den östlichen Deltaländern. Die Agrarwirtschaft musste auf die Nebenflüsse ausweichen und entwickelte bessere Bewässerungsmethoden, der Handel auf dem Fluss aber wurde stark eingeschränkt und nur noch von den mutigsten durchgeführt.

Anfang des 6.Jh. erschien in Karras ein Mann namens Annaric und versprach den Leuten Hilfe. Er zeigte den Bewohnern von Karras neue Wege an Nahrung zu kommen und half der Wirtschaft auf die Beine, dafür machten sie ihn zu ihrem Herrscher. Karras wurde unbenannt in Karra und erhob sich gegen seine Herren in Shorum. Annaric eroberte Teile des Westens von Troumty, das hiernach Troumland hieß, des Ostens von ETukon und Teile des ehemaligen Omijerns.

5. 6.Jh. bis 20 .Jh.: Wandel am Haregez: Entstehung von TuReesten, TuKarra und Morgolt

Im 6.Jh. wurde die Siedlung Doliras im Grenzland zwischen Troumland und seinem östlichen Nachbarn Soluten gegründet.

Die Nachfolger von Annaric holten sich im 7.Jh. den Großteil des Restes von ETukon. Zu dieser Zeit begann auch Rées damit, sein Gebiet wieder auszuweiten. Bis zum 8.Jh. eroberte Reesten Teile von Manthen und gründete das Bergwerkssystem in Nyrron. Zur selben Zeit holte sich Morric, Herr von Karra, den Rest von ETukon. Nach einer langen Belagerung drang er in Gorroc ein und zerstörte die Stadt. Sein neues Land nannte man fortan TuKarra.

Etwas später bezwang Reesten den Großteil von DeTukon. Erst fast zwei Jahrhunderte später gelang die völlige Eroberung. Auch die Hauptstadt von DeTukon, LoRogo, wurde zerstört. Gemién, König von Reesten, hatte zu dieser Zeit sehr gute Kontakte zu TuKarra. Die Kinder der Königsfamilien heirateten und Reesten wurde bereits TuReesten genannt.

Jedoch, es kam etwas dazwischen. General Shanus putschte in Troumland gegen den König. Von Doliras aus zog er gegen Shorum aus und zerstörte es. Die Königsfamilie wurde niedergemacht, das Reich von Morgolt ward geboren. All das gelang aber nur dank der Hilfe des Herrn von Sylak, einer troumländischen Stadt. Morgolt eroberte TuKarra, dessen Königsfamilie floh. Schon bald musste es Morgolt aber wieder aufgeben, als der Widerstand in der Bevölkerung zu groß wurde. Diese lehnten eine Rückkehr der alten Königsfamilie aber ebenso ab und machten stattdessen einen der ihren zum König.

Dessen Nachfolger wurde von TuReesten bedroht, welche einen der „ihren“ wieder auf dem Thron von TuKarra sehen wollten, und so kam es zu einem über hundertjährigen Krieg. Die Träume von einer Vereinigung starben so endgültig.

Im 19.Jh. eroberte TuReesten die Stadt Caertal von Haret. Die Reestener nannten sie bald Catalgi.

6. 2000 bis 2089: Raréon und Mytillin Machey

2000 kam das 2. Feuer und damit die Fluten. Das Tal des Haregez wurde davon aber nur indirekt betroffen. 2011 entsandten Tól und Omé im ehemaligen Lurruken Amant Emaior, die neue Gestalt der Welt per Schiff zu erkunden. Ein Jahr später folgte einem ähnlichen Auftrag Raréon über Land. Dieser war schneller als Emaior und errichtete an der Mündung des heutigen Miabanur einen Posten in den Trümmern des Großreiches von Iotor, derweil Emaior etwas später und östlicher Omérian gründete.

2018 war Raréon zu Besuch beim Herrscher von Iotor in Aurost. Mit ihm kam sein Gefolgsmann Mytillin Machey. Dieser wurde in Aurost bald des Mordes beschuldigt und beide mussten fliehen. Bis 2020 bekämpfte Machey für Raréon Iotor und eroberte letztlich Aurost. Dort schloss ihn eine iotorische Armee ein, doch Raréon befreite ihn einige Monde später mit Hilfe des Königreichs Emadeten. Machey geriet mit Raréon in Streit, da er Aurost haben wollte, und zog über das Erzherz nach Süden, nach Karra. Dessen Königin sollte sich in ihn verlieben, 2023 heirateten sie. Machey ließ die Feste Pegrott als Schutz vor Raréon bauen. Bis 2033 hatte er genug Einfluss im Land, um einen Krieg gegen TuReesten zu initiieren, den er auch gewann.

2037 wurde seine Gemahlin getötet. Machey ließ sich nicht aufhalten und begann den Bau von Illort, der Hauptstadt seines Reiches, das nun Tukon hieß. Illort lag im Herzen des Landes an der Tukonmauer, welche seit dem Sieg größtenteils abgetragen wurde. Als Titel gab er sich die Bezeichnung Lort. Gleichzeitig war auch Raréon nicht untätig geblieben, sein Land wuchs. Machey sah sich bedroht und griff von Pegrott aus an, doch wurde zurückgeschlagen, woraufhin Raréon seine eigene Festung am Pass bauen ließ: Sedíra, benannt nach der Frau, welche er liebte. Diese forderte von ihm aber ihre Heimat Omjúen als Pfand. So ließ Raréon 2038 seine Streitkräfte sich sammeln und eroberte zunächst Pegrott, derweil Machey im Westen lagerte um Fasia zu erobern und dort die Feste Goldberg baute. Nach Pegrott gelangte Machey zu spät zurück und begann eine Belagerung. Sedíra, die wissen wollte, was mit Raréon geschehen war, schlich sich heimlich nach Pegrott, wurde dort aber von Machey aufgegriffen und nach Illort gebracht. Er verliebte sich in sie, doch Sedíra entkam. 2039 gelangte sie wieder nach Pegrott, von Faguiros bedroht. Raréon versuchte sie zu retten und die Tiere zu erschießen, traf dabei aber Sedíra tödlich. Trauernd zog er in seine Hauptstadt zurück und verschwand. Zum neuen Herrscher wurde der Herr von Tobjochen gewählt. Dieser schlug Macheys Gegenangriffe in den Jahren 2039 bis 2041 zurück.

7. 2041 bis in die Gegenwart

Machey versuchte bis zu seinem Tode 2089 es noch oft, den Norden anzugreifen, doch schaffte es nie über das Erzherz. Der Adlige Garmyn an’Vorra ließ Machey schließlich töten und ernannte sich selbst zum neuen Lort. Später nannte man das Land Tukon um in Machey (im heutigen Imaria: Macee), diesen zu Ehren. Der Krieg zwischen Machey und Rardisonán (Raréons Land) wurde fast zur Tradition. Bist heute gab es ständig kleinere und größere Konflikte an den Pässen. Auch als Rardisonán nach Westen hin bis zum Tolovon und im Osten zum Goldfluss expandierte, gab es Kriege, die zum Bau der Grenzmauern führte. Früh gab es Konflikte mit Aleca, ab dem 29. Jh. verbündete man sich aber zuweilen gegen Rardisonán.

Nach einiger Zeit begann sich der ewige Krieg gegen Rardisonán aber im Sande zu verlaufen, da dessen Ojútolnán ins Gewaltige expandierte und an anderen Fronten wichtigere Kämpfe ausfocht. So bot Rardisonán meist nur noch genug Truppen zur Grenzsicherung und die großen Schlachten wurden zu unregelmäßigen Grenzgefechten. Bis zum 28. Jh. hatte sich Machey Morgolt einverleibt, das aber vom 32. bis zum 35. Jh. sporadisch wieder seine Unabhängigkeit erkämpfte.

Mit seinen Nachbarn hatte Machey nie viel Glück. Aleca näherte man sich erst ab dem 29. Jh. an, mit Panme gab es mehrmals Krieg, meist waren die Beziehungen aber halbwegs neutral. Mehr Nachbarn hat Machey nicht, auch wenn kürzlich der Teûnbund hinzukam. Ab dem 30. Jh. ging es dann mit Machey auch eher bergab. Die Wirtschaft ließ nach, ebenso wie alles andere. Omjúen, das letzte Überbleibsel von Omijern, wurde von Machey im 31. Jh. erneut erobert, nachdem es eine Weile unabhängig war. Dieses Land brachte aber nur Probleme: Zahlreiche Rebellionen gab es bis heute, da die Omijernen zu Ojútolnán gehören wollen, auch wenn dieses sich nicht für sie interessiert. Es gab auch noch andere Rebellionen, Bürgerkriege, Aufstände und so weiter. Machey hielt sich aber bis heute.


A10 Theorien über die Gestalt der Welt

März 22, 2020

Theorien über die Gestalt der Welt

Reist man weit genug in eine Richtung, kommt man irgendwann am großen Gebirge an (der Äquator – Anm. des Autors). Diesem kann man solange folgen, bis man wieder am Ausgangspunkt angekommen ist. Es ist zu hoch, um es zu überqueren – obwohl es schon viele versucht haben -, so dass sich zahlreiche Theorien darüber gebildet haben, was dahinter liegen mag.

1. Die Welt ist rund. Zahlreiche Unterarten vorhanden, was denn nun hinter dem Gebirge liegt.

1.1. Land. Weitere Unterarten, was man in den Ländern dort finden kann:

1.1.1. Dort sieht es genauso aus wie überall.

1.1.2. Man findet überall Gold und Edelsteine.

1.1.3. Es hausen überall nicht sehr freundlich gesinnte Monster.

1.1.4. Dort leben die Schöpfer der Welt und andere mächtige Wesen.

1.1.5. Dort liegt das Reich der Toten.

etc.

1.2. Anderes Element.

1.2.1. Feuer, nicht bewohnbar aber möglicherweise leben dort irgendwelche Wesen, s.o..

1.2.2. Wasser, eventuell bewohnbar, vielleicht bereits bewohnt etc..

1.2.3. Eis, ähnlich wie Wasser.

1.2.4. Dunkelheit, möglicherweise Heimat von nicht sehr freundlichen dunklen Geschöpfen, etc..

1.2.5. Licht, kann nur Heimat der Schöpfer sein.

etc..

1.3. Zwiebel, mit bewohnten Schichten im Inneren, etc..

1.3.1. Die bekannte Schicht ist nur ein Teil im Inneren der Zwiebel.

etc..

1.4. Hohl oder gefüllt.

1.4.1. Feuer – muss das noch erklärt werden?

1.4.2. Oder irgendein anderes Element, s.o..

etc..

1.5. Weitere Möglichkeiten vorhanden.

2. Die Welt ist eine Scheibe.

2.1. Hinter dem Gebirge liegt nichts, jeder der es überquert überlebt es nicht, das Gebirge hält das Wasser davon ab über den Rand zu

laufen.

2.2. Hinter dem Gebirge liegt weiteres Land, bis zu einem anderen Gebirge oder dem Rand der Welt.

2.3. Wie 2.2., nur geht es unendlich lang so weiter.

2.4. Dahinter liegt ein anderes Element, siehe oben.

2.5. Wie 2.4., nur geht es unendlich lang so weiter, wobei sich die Elemente abwechseln.

2.6. Weitere Möglichkeiten vorhanden.

3. Die Welt ist eine Halbkugel, nichts liegt dahinter.

3.1. Dahinter liegt Land, die Welt hat die Gestalt eines Bechers.

3.2. Die Halbkugel ist nur ein kleiner Hügel auf der eigentlichen Welt.

Zahlreiche andere Varianten bekannt, denkbar, verbreitet oder möglich. Die häufigste Variante ist 2, ein Großteil der Bevölkerung glaubt dies und verändert sie je nach Glauben und Wünschen.