KAügE F Luvaun

März 9, 2020

Kurze Abrisse über geschichtliche Entwicklungen, Entstehungen und Untergänge einiger Reiche

Teil F.: Luvaun

luvaun-4000

1. 2000 bis 400vdF: Höhepunkt der Kaltkultur: Lunton, Sennreich, Berloon und Amíen

Die heutige Luvaunsteppe wurde einst – wie alles auf dem Kontinent – von Kaltstämmen bewohnt. Ab 2000vdF wurden die Colite-Stämme westlich des Haretgebirges, die sich nicht den Kanisanen unterwerfen wollten, allmählich über das Gebirge in den Osten vertrieben. Einer dieser Stämme waren die Lunton. Die letzten Colite aus dem Westen kamen gegen 1200vdF in den Osten, die Lunton vermutlich etwa 500 Jahre früher. Bis etwa 1500vdF jedenfalls müssen diese das damals kaltstämmige Daloun erobert und zu ihrer Hauptstadt gemacht haben, denn etwa zu dieser Zeit etablierte sich östlich von ihnen bereits das kleine Reich Amíen.

Bis 1000vdF hatten die Lunton und andere Colite die Kalt-Ureinwohner vertrieben. Diese zogen den Cormoda hoch und gründeten Siedlungen wie Saldan, Seenea und Saîl. Saîl ist hierbei ein besonderer Fall, da diese Kalt ehemals Sklaven der Vobloochen waren. Die Kalt-Siedlungen waren teilweise ziemlich erfolgreich. Seenea herrschte bald über das Sennreich und wuchs die Haretberge entlang nach Norden. Ein eingewanderter Colite-Stamm nach dem anderen wurde erobert und dem Reich eingegliedert. Bis 400vdF fielen so auch die Lunton und das Sennreich herrschte vom Millon bis Daloun, zwischen Cormoda und den Haretbergen mit den großen Nachbarn Harite, Amíen und Berloon.

Berloon war das Reich von Saîl, dessen Stämme immer noch an die Sprache der Vobloochen gewöhnt waren. Das Land lag auf der heutigen Hochebene von Ijen. Das niedrigere Land östlich von Saîl nannten sie Ujen, das höhergelegene westliche Ijen.

Das dritte Reich, Amíen, herrschte auf seinem Höhepunkt vom Luvameer bis zu den Landen von Pakalt. Diese Zeit war als Höhepunkt der Kalt-Kultur bekannt.

2. 400vdF bis 900dF: Aufstieg und Goldene Ära von Luvaun

Die 200 Jahre von 400vdF bis ins Jahr 200vdF erlebten aber Konflikte zwischen dem Sennreich und Amíen. Letztlich erhob sich um 200vdF ein mächtiger Eroberer, dessen Name später der Legende nach Jaunus lautete. Er kam aus der Provinz Luva in Amíen und bezwang bis 150vdF sowohl Amíen als auch das Sennreich. Sein neues Reich nannte er Luvaun.

Nach Jaunus’ Tod war die Nachfolge unklar. Seine Freunde und Generäle zerstritten sich und das Großreich Luvaun zerfiel. Jounás konnte Luvaun zumindest teilweise erhalten. Unter seiner Regierung blieben ihm noch die Gebiete um Daloun und Amíen. Sein Nachfolger Caulin nutzte das Jahr des Feuers um Luvauns Macht wieder die ganze Cormoda entlang zu festigen, allerdings nur nördlich: südlich entstanden Kleinstreiche wie z.B. Seenea, Saldan und Pakalt. Bis 200dF hatte sich Luvaun erholt und fest etabliert.

250 bis 400 folgten die Kriege mit Harite, an deren Ende ganz Harite außer Barga unter der Kontrolle von Luvaun stand. Die folgenden 500 Jahre waren eine zweite Blüte von Luvaun. In Haret wurde der Luvaunkanal zwischen Cormoda und Haregez erbaut. Im Tal von Daloun begann man die Plateaus zu bebauen und so mehr Platz für die Hauptstadt zu schaffen. Unterhalb des neuen Palastes, am Hauptplateau, schlug man das Wappen von Luvaun aus dem Fels. Zahlreiche Fernstraßen wurden gebaut, besonders zwischen Geroux, Seenea, Padrun, Pojéun, Sedeaun, Amîen und Teuonoie. Auch einige der Kleinstaaten südlich der Cormoda gerieten so manches Mal unter die Kontrolle von Luvaun.

Derweil aber schmiedete Barga Pläne gegen das Reich von Luvaun. Immer wieder gab es Raubzüge in Gebiete, die einst Harite waren. Teilweise eroberte es gar Gebiete im Südwesten von Luvaun und irgendwann traf es auf die Ruqier, welche südlich von Luvaun lebten und von dessen Glanz angezogen wurden. Barga und die Ruqier verbündeten sich.

3. 900 bis 26.Jh.dF: Bedrohung durch Lurruken und Haret und Niedergang von Luvaun

Zwischen 900 und 1000dF verlor es die Gebiete am südlichen Haregez, Iol und Millon an Barga. Wenig später erkämpften sich die Stämme des Salz- und Geronanwaldes endgültig ihre Freiheit.

Anfang des 12.Jh. gründeten die Ruqier Tamilor und damit das Reich Lurruqien (Lurruken). Lurruqien wuchs immer mehr und stieß bald an Luvauns südliche Grenzen. Dieses fühlte sich dadurch extrem bedroht. Im 15.Jh. kam es deshalb auch zu den ersten Konflikten mit dem aufstrebenden Imperium. Die größten Kriege fanden bis Anfang des 17.Jh. statt. Sie brachten größere Verluste für Luvaun als für Lurruqien mit sich. Ersteres verlor Seenea und Saldan, später gerieten sogar die Salzwald-Kaltstämme unter die Kontrolle von Lurruken. Luvaun wurde von diesen Kriegen so geschwächt, dass der Ruqier Verbündete, Barga, das gesamte ehemalige Gebiet von Harite erobern konnte, welches sich nun Haret nannte. Dafür gelang es Luvaun aber, wieder die Cormoda hinauf vorzustoßen.

Die nächsten Jahrhunderte bis 2000 waren geprägt vom Niedergang. Es gab hin und wieder Kriege gegen Lurruken, Zardarrin, Reesten, TuKarra und andere, der größte Zerfall fand aber in der luvaunischen Gesellschaft statt. Luvaun war vergleichsweise dicht besiedelt und fortschrittlich, die Kriege hatten aber stark an den Ressourcen gezehrt. Kunst und Kultur degenerierten, die Wirtschaft musste sich wichtigeren Dingen zuwenden: der Erhaltung der Kämpfe.

Nach 2000 ging es mit Lurruken bergab und bald zerfiel es in konkurrierende Staaten. Luvauns einziger verbliebener Konkurrent war so Haret. Kurz gab es noch mal eine Blüte im 24. und 25.Jh., als Luvaun den Salzwald, Saldan und Seenea wieder annektierte.

Im 26.Jh. verwüstete ein Bürgerkrieg zwischen den 3 legitimen Söhnen des Königs und einem illegitimen das Land. Der charismatische Mauvins hatte viele Anhänger im Volke und eroberte nach und nach den Süden von Luvaun: Seenea, Saldan und Pojéun. Die anderen Söhne hielten je den Osten (Amíen, Sedeaun und Teounoie), den Westen (um Geroux) und der Älteste den Thron in Daloun.

Mauvins gelang die Rückeroberung des Thrones – denn obwohl ein Bastard, war er doch der Älteste – nicht. Er wurde von den anderen Söhnen in Pojéun gestoppt und geschlagen. Den Rest seines Lebens verbrachte er in den Minen bei Daloun.

4. 26.Jh. bis heute: Ende von Luvaun und die heutige wüste Luvaunsteppe

Das Ende für Luvaun folgte im nächsten Jahrhundert. Legenden der Region berichten, dass das sogenannte Moorwassermonster, vor dem sich luvaunische Bauern schon seit Jahrhunderten fürchteten und das einst von den Ureinwohnern dieser Gegend verbannt worden sei, wieder auferstanden sei und das Reich vernichtet hätte. Heutige neutrale Forscher sprechen davon, dass zu dieser Zeit wohl das Volk der Bewohner der heutigen Hochfestungen Dalchon und Werzan nach Luvaun kamen – woher, ist natürlich ein absolutes Rätsel. Und wieder andere Gelehrte sprechen von einem verheerenden Bürgerkrieg.

Tatsache ist aber, Geroux wurde von Haret annektiert, Pojéun bereits im Krieg mit Mauvins vernichtet, Sedeaun verfiel bald. Zahlreiche Orte zerfielen bald, viele wurde vernichtet, noch mehr verlassen. Auch die großen Orte wie Amîen, Saldan und Seenea degenerierten und waren Jahrhunderte später teilweise kaum mehr als halbverfallene Ruinen mit einem Bruchteil der ehemaligen Bevölkerung.

Manches Mal versuchte ein ehemaliger Soldat, Ausgestoßener, Verbrecher oder Abenteurer ein neues Reich in der Wildnis, die einst Luvaun war, aufzubauen – aber keines hatte lange bestand.

Heute sind die Lande zwischen Teûn und Stirmen als Luvaun-Steppe und Salzlanden bekannt und außer von wilden Tieren, Waldläufern und Einsiedlern kaum noch bewohnt. Saldan wurde von einer Sekte zur heiligen Stadt erklärt, da es in der Mitte des Kontinents liegt. Am wichtigsten aber war die Entstehung des Teûnbundes im 39.Jh. Dieser ist ein Städte-/Handelsbund unter Führung von Teûnfurt (Teoundagne, früher: Teounoie) und mit Amîen, Fisan und kleineren Orten als Partnern.

Der Teûnbund wird mittlerweile aber stark von Dalchon bedroht. Seine Handelsverbindungen dagegen reichen in alle Nachbarländer und weit in den Süden.


A04 Provinzen

März 8, 2020

Provinzen der wichtigsten Länder

Land Provinzen (in Klammern Hauptstädte)

Zardarrin Istland (Isthaven), Tulans Feld (Entika), Malinien (Tenanin), Uzan-garn (Indemor)
Aleca Gadian (Dah Mah’ra), Peben (Ayfell), Tihonmonte (Tuman), Gunun (Joholan), Soluten (Solutetor)
Machey Tukon (Karrac), Cynlak (Cynlak), Volin (Volin), Omijern (Omjuen), Pegrotte (Pegrot), Reesten (Rees), Peresadi (Pyresadi), Rugata (Nyrron), Britani (Catalgi)
Rardisonán Guihúda (Cyprilla), Sagaja (Sojibin), Bojomin (Delitres), Toljúin (Toljúin), Karison (Karison), Tojúen (Teligas), Imon (Calerto), Iotor (Rardisonan), Aurost (Aurost), Irjúdonn (Fernol), Emadeten (Belané), Saten (Lonir), Fasia (Fasia), Guidonn (Rebaci)
Icran Scirtien (Scirdok), Tessibel (Morchan), Tomirratten (Askchar)
Toch-Bas Toch-Rem (Toch’ni), Gufani (Shadon)
Tarle Wüstentor, Harden, Thalgren, Cirmaen, Gulrunn, Begghyrn, Lergis, Kaltric, Badros, Borrown, Moson, Narrkuva, Pertihonn
Dhranor Zentraldhranor (Hemm), Hemmerrurc (Zyjol), Tolchrurc (Gatirm), Louchrurc (Piran), Cormrurc (Dracgmoyrch)
Ojútolnán-Staaten Rardisonán (Mitte), Rinuin (Westen), Nardújarnán (Norden), Acalgiri (Osten), Limbréo (Südfeuer), verschiedene kl. Kolonien.

Stand 3998 ndF


A98 Auflistung globaler geschichtlicher Daten

März 7, 2020

4000vdF – 2000vdF

um 4000vdF: Kaltstämme leben verstreut im Süden. Höhepunkt der Macht von Tolumien: von Tolum bis Omérian. Tolumische Kleinstaaten existieren an der Ostküste bis an den Geist.

Um 3500 – 2800vdF: Kaltstämme (Juepen) aus dem Landesinneren strömen an die Küsten und bringen Tolumien zu Fall, vermutlich wurden sie von aus dem Westen kommenden Colite dorthin gedrängt; ein großes Kaltreich entsteht, das aber auch wieder zerfällt.

um 2800 – 2500vdF: Tolumien zerbricht in Tolum, Sobil, Djikka, Ratam, Nordtolum, Otoriach.

Um 2500vdF: Colite-Stämme siedeln im heutigen Tarle.

um 2200 – 2100vdF: Unbekannte aus dem Osten lassen sich nördlich des Geistes nieder und bekriegen die Tolumi südlich und nördlich.

um 2100 – 2000vdF: Kozeije gegründet

2000vdF – 1000vdF

um 2000vdF: Altkon (Hauptstadt Vrogo), Gubernor (Hauptstadt Poíne), Troumty (Hauptstadt Shroum) im Tal des Britanlak.

Omijern (Hauptstadt Rées) um Erzherz und die fasischen Auen von Haregez (Britanlak) bis Gíanisin mit Eruedos als Grenzstadt.

Kanisanen (ein Colite-Stamm) herrschen über Barga und nähere Umgebung. König Aerwinthen herrscht von Arlun aus über Budarsien.

Manthen bereits ein altes Reich.

Telígas freie Handelsstadt.

Nugisure (Hauptstadt Mojons) nördlich von Omijern von Gíanisin bis zur Schwarzsee.

Delent (Hauptstadt Delenti) an den Zwillingsmeeren.

Deltán (Hauptstadt Charyson) am Aruélomeer.

Um 2000 – 1500vdF: Manthen Kriege mit Tolumen, erobert Kaltstämme (Flejenda) und kolonisiert Saten. Raiuver gegründet.

Cobogen fliehen aus Flejenda nach Nugisure, siedeln zwischen Gumón und Gíanisin und gründen Cobogá (Cobogi).

um 2000vdF – 1000vdF: Kanisanen vergrößern ihr Gebiet vom Hyrnsee bis zum Brandwald, zwischen Haretbergen und Haregez. Zahlreiche Colite-Stämme wandern in den Osten.

um 1800 – 1700vdF: Pervonen gründen Arlun in der Udarebene, Terem und Gadun gegründet.

Um 1700vdF: Lunton kommen aus den Westen ins heutige Luvaun.

Um 1600vdF: Lunton erobern Daloun und machen es zu ihrer Hauptstadt.

Um 1500vdF: Das Reich Amíen entsteht.

Um 1500 – 1200vdF: Konflikte zwischen Cobogá und Mojons in Nugisure.

Um 1500 – 1000vdF: Manthen erobert Süden von Tolum.

Um 1000vdF: Flejenda löst sich unter Puelas von Manthen.

Um 1500vdF – 2000dF: Otoriach wird zu Iotor und herrscht über den Norden.

Um 1200vdF: Kamach wird Diktator von Terem. Viele Teremen fliehen nach Haulann (Joholan). Damar (Dah Ma’ara) gegründet. Daris Marad (als Handelsposten Daris) von Gadun gegründet.

Um 1200 – 1000vdF: Kriege Cobogá und Mojons in Nugisure.

1100vdF bis 800vdF: Troumty erobert Gubernor und Altkon, zerstört Poíne.

1000vdF – 0dF

um 1000vdF: Colite-Stämme aus dem Westen überrennen den Osten (Budarsien). Einige lassen sich im Reich der Kanisanen nieder und gründen Harite. Darite entsteht. Lunton und andere Colite haben die Kaltstämme in den Süden vertrieben. Diese gründen Siedlungen wie Seenea, Saldan und Saîl.

Daris Marad Handelszentrum und sagt sich von Gadun los, von Nolchar unterstützt, dieses kämpft gegen Terem. Tona-Chïn wird abhängig von Terem.

Omijern annektiert Telígas.

Um 1000 – 800vdF: Kriege zwischen Manthen und Omijern.

Marad annektiert Nolchar. Terems Staat wird zu Telum. Gadun nennt sich Ech-Gadun und herrscht über den Staat Gamun. Die Fauder herrschen über andere Kaltstämme südlich von Terem und Gamun.

1000 – 400vdF: Seenea herrscht über das Sennreich und erobert in den Norden bis Daloun. Amíen herrscht östlich davon, Berloon über die Hochebene Ijen und die Tiefebene Ujen.

9.Jh.vdF: Cobogá erobert Mojons und wird neue Hauptstadt von Nugisure.

um 900vdF: Kozeije Hauptstadt von Istland.

Tona-Chïn unter Kontrolle von Terem, Gadun bleibt unabhängig.

8.Jh.vdF: Harite verliert das Gebiet zwischen Hyrnsee und Haregez an Darite. Malrunn wird gegründet.

750 – 550vdF: Halan und Damar bekriegen sich auf dem Gebiet der Fauder.

8.Jh.vdF – 7.Jh.vdF: Gubernor und Altkon von Garsoun befreit, als Toukon (Tukon) vereint, Hauptstadt LoRogo. Darite erobert Ländereien von Harite und Manthen und gründet Malrunn.

Um 700 bis 600vdF: Saten kämpft sich von Manthen frei.

um 699vdF: Gründung von Toboner

6.Jh.vdF: Die Ojonen tauchen in Nugisure auf, besiegen die Cobogen und machen Mojons wieder zur Hauptstadt, diesmal von Ojonis.

6.Jh. – 5.Jh.vdF: im heutigen Tólome existierten zahlreiche Kalt-Kleinreiche: Tambien, die Swiren, Salir, Geist, Pakalt und andere.

Um 500vdF: Pervon erobert Suraez und bedroht Darite. Colite-Stämme aus Suraez, Darite und Harite fliehen in den Osten. Neue Siedlungen im Südosten entstehen, wie Arasanh, Magire, Arsullan, Panen und Kanen.

Um 550vdF: Halan erobert Damar und die Fauder und gründet Fadda.

500vdF – 0vdF: Die Colite- und Kaltreiche im Südosten rivalisieren. Es entstehen Thergin (Magire), Panian (Panen), Kanian (Kanen) und Arasanh.

5.Jh.vdF: Harite erobert Malrunn und erobert Gebiet bis ans Tolummeer von Manthen.

400 bis 200vdF: Kriege zwischen Sennreich und Amíen.

4.Jh.vdF: Manthen und Darite erobern Gebiete zurück.

347vdF: ersmaltige Erwähnung des Hafens Rylla am Soráresee in Deltán

Um 300vdF: Gamun erobert Damar und herrscht bis an den Goldfluss. Telum herrscht von Tona-Chïn bis an den Goldfluss. Marad schließt sich mit Shaïrisin und anderen Städten zusammen.

Um 300 – 200vdF: Gamun, Telum, Marad und Fadda sowie kleinere Reiche bekriegen sich oft auf dem Gebiet des heutigen Alecas. Telum Krieg gegen Deltán. Fadda verteidigt sich gegen Troumland und Solut, Marad gegen Pakama.

Um 200vdF: Afech Marad sagt sich als Alfech von Marad los und gründet Afecha, während Marad halb von Pakama besetzt ist.

Um 200 bis 150vdF: Jaunus aus Luva in Amíen erobert Amíen und das Sennreich.

Um 200vdF bis 0dF: Marad befreit sich von Pakam, erobert Tumanushun und nennt es Tuman Marad.

2.Jh.vdF: Bürgerkrieg in Tukon zwischen LoRogo und Gorroc. Spaltung des Landes in ETukon und DeTukon und Bau der Tukonmauer.

Um 150 bis 100dF: Jounás, 2. König von Luvaun, hält Daloun und Amíen

1.Jh.vdF: Putsch in Troumty. Umbenennung von Shroum in Shorum.

Neue glorreiche Dynastie in Ojonis. Burg Lonir Amtssitz von Zurién.

Sonnensekte ruft zum Krieg gegen die Tolumi auf.

0dF – 1000dF

0dF: Das erste Jahr des Feuers. Verseuchung von Rande, Raiuver neue Hauptstadt von Manthen. Caulin, 4.König von Luvaun, erobert das Gebiet nördlich der Cormoda.

In Lecien existieren die Staaten Telum, Gamun, Marad, Afecha, Fadda und Soluten. In Soluten herrschen die colitischen Solite über Kaltstämme wie den Dubernern, Fosten, Uriten, Mabten und anderen.

0 – 200dF: Luvaun etabliert sich fest im Weltgeschehen.

0 – 500dF: Das verdorbene Wasser aus Rande zerstört die Wirtschaft der Länder am Britanlak.

1.Jh.dF: Tarle entsteht im Udarwald, gegründet von udarischen Aussiedlern.

2.Jh.: Djikka erobert Otoriach

200: Deltán im Krieg mit Telum und Gasum, heuert Söldner an.

200 bis 300: Terem, Gamun und Marad von Pakama erobert. Pakama gründet Ashima, Toshyan, Shayadun (Rajadun) und Nokeba. Fadda, Damar, Tuman, Afech und Soluten bleiben unabhängig. Nolchar Marad wird Nolsar genannt.

204 – 267: Narell Galando

211: Deltán kann seine Söldner nicht mehr bezahlen. Khanon Mharale besetzte Rylla und nennt es Ar-Rillach.

211 – 236: Khanon Mharale erobert Teile von Deltán bis Aoédo.

225: Deltán in Chaos und Anarchie nach verlorenem Krieg gegen Telum und Gasum; Soráre und andere Städte erklären sich unabhängig.

232: Khanon Mharale zerstört Soráre.

236: Khanon Mharale wird von Asíla Lariso ermordet; dieser führt das „Große Spiel“ ein. Narell Galando aus Troumland erster Sieger des Großen Spiels und erster Herrscher von Arrilla, ehemals Ar-Rillach.

242 – 329: Lebensspanne von Endema Lújano, zweiter Herrscher von Arrilla.

250 – 400dF: Krieg Luvaun gg. Harite. Am Ende ist Harite (außer Barga) erobert.

267: Endema Lújano, zweiter Sieger des Großen Spiels

267 – 329: Endema Lújano (Arrilla) erobert die Hälfte des ehemaligen Deltáns.

3.Jh.: Otoriach erhebt sich und erobert Djikka, nennt sich nun Iotor.

Immer mehr Adlige aus Rées zieht es nach Fasia.

400: Die Fosten aus Soluten wandern wegen Überbevölkerung nach Süden aus, ziehen plündernd durch Pakama und lassen sich an den Fostilfällen nieder.

400 – 900dF: Harite Teil von Luvaun. Künstlerische Hochphase und Zenith von Luvaun. Bau des Luvaunkanals. Barga verbündet sich mit den Ruqiern.

420 – 460: Iotor erobert den Nordwesten von Delent und nennt das Gebiet Mhadaltan.

5. Jh.dF: Gusta Marénis putscht in Rées gegen Amís Cállate. Omijern zerbricht in Fasia, Omijern und weitere Kleinstaaten.

500 – 1000: Der Norden von Manthen, genannt Antahr, geraten an die Öde von Rande. Raiuver und Huluver bleiben bestehen.

510 – 530: Iotor erobert Nordosten von Delent, nennt es Sagakha.

537 – 559: Iotor erobert Ojonis und vernichtet Mojons.

550 – 570: Sojibin gründet Lager in Sagakha und führt Guerillakrieg gegen Iotor: Sagakha wird frei als Sagaja; Sojibins Lager wird Hauptstadt Sojibin.

6.Jh.dF: Annaric wird Herrscher von Karras. Umbenennung in Karra. Neue wirtschaftliche Blüte von Karra. Erobert Teile von Troumty, ETukon und Omijern. Troumty wird zum Troumland. Gründung von Doliras an der Grenze zwischen Troumland und Soluten. Níoan Dujinn von Arrilla nennt sein Land Guehúdan.

600 – 1400: Charyson erobert nach und nach Delent, viel von Deltán und Grenzgebiete von Troumland und nennt sein Reich Tolmújen.

650: Delenti wird zerstört, Überlebende gründen Deljezir bei Burg Majezir nah Delnadraz. Burg Majezir wird von Rebellen gestürmt, Überlebende einigen sich mit Rebellen darauf das Land gemeinsam zu regieren; Delent besteht noch aus Deljezir, Delnadraz und 200 Flüge Umland.

7.Jh.dF: Karra erobert fast den ganzen Rest von ETukon. Delent fällt in Aanrchie. Bérin Cállate wird aus Fasia verbannt; neuer Herrscher Neffe Séjil Déan, der das Land nun Fasia nennt.

7. – 9.Jh: Iotor erobert Ratam, Teile von Flejenda, Saten, Nordtolum und des ehemaligen Omijern, Telígas bleibt frei.

Um 768 – 831: Lebenszeit von Tulan Oran.

798 – 831: Tulan Oran Herrscher von Groß-Zardarkon.

8.Jh.dF: Reesten erobert Teile von Manthen und DeTukon. Bergwerke von Nyrron errichtet. Morric, Herr von Karra, zerstört Gorroc, erobert somit ETukon und nennt sein Land TuKarra.

um 800dF: Tulan Oran erobert Istland, Pakama und andere nahe Länder, Groß-Zardarkon gegründet. Kozeije in Zardarrin umbenannt.

Pakama zerbricht, Widerstand in Lecien gegen die Besatzer. Fosten herrschen über die Fostil-Hochebene von Toboner (ehemals Tobona) aus.

Bürger in Rajadun kämpfen sich an die Macht und dieses von Pakama frei.

800 – 900: Rajadun kämpft sich von Pakama frei, unterstützt von Gadun und anderen Orten, erobert Ashima, Daris Marad und alles nödliche, nennt seinen Statt Republik Aleca. Der Rat von Daris Marad schließt sich freiwillig Aleca an.

ab 802dF: Tulan Oran erobert und besetzt Fostil

900 – 1000dF: Barga erobert das Quellgebiet der Cormoda. Die Stämme des Salz-&Geronanwaldes kämpfen sich frei.

934: Aleca erobert Nokeba und nennt es Maradhafech.

960 – 979dF: Das Ravamk in Zardarrin erbaut.

962 – 1010dF: Lebenszeit von Arill Mavillen.

973 – 985: Aleca erobert das Königreich Damar (nennt es Damara) und Afech (nennt es Afell).

993: Aleca erobert den Norden von Fadda.

10.Jh.dF: Barga erobert von Luvaun bis Haregez und Millon.

Gemién, König von Reesten, zerstört LoRogo, erobert DeTukon und nennt sein Land TuReesten.

Troumland: Shanus putscht in Doliras dank Sylak gegen den König und zerstört Shorum. Doliras Hauptstadt des neuen Reiches Morgolt. Morgolt erobert kurzzeitig TuKarra.

Iotor benennt seine 10 Provinzen (Mantans) um: Iotor, Djikka, Ratam, Ahrn Tolum, Mhadaltan, Femheda, Okhonesch, Themuchen, Pandhuantan, Ihrantan.

10.Jh. – 11.Jh.dF: Krieg zwischen TuKarra und TuReesten.

10. – 12.Jh.: Iotor muss seine südlichen Provinzen befrieden, der Beginn des Baus der neuen Hauptstadt Aurost.

1000dF – 2000dF

1000dF: Arill Mavillen befreit Akalt von Groß-Zardarkon und wird ein Held.

1000 – 1010dF: Arill Mavillen 1. König von Akalt.

1008: Aleca erobert Halana und den Rest von Fadda. Tuman herrscht über die Tuhonman im Südosten von Aleca.

1010dF: Arill Mavillen wird ermordet.

ab 1070dF: Allmählicher Niedergang des Groß-Zardarkonischen Reiches

1070dF: Thameny befreit sich von Groß-Zardarkon.

ab 1075dF: Zardarrin verliert die Kontrolle über den Norden

1100 – 1700: Aleca erobert Soluten, Tuhonman bleibt unabhängig, das Lecin entsteht als Hauptsprache.

um 1150dF: Amulos gründet Tamilor, Hauptstadt der Ruqier.

1150 – 1300dF: Amulos regiert über Lurruqien bis Tummuale und nennt sich Pacutin

1300 – 1500dF: Pacutin Dámiortis verteidigt Lurruqien gegen Colite-Stämme und herrscht bis Demirus, Esirem, Kanian.

14.Jh.: Tolmújen erobert Delent aber scheitert an Telígas.

15.Jh.dF: erste Kämpfe Luvaun gg. Lurruqien.

Cernlunn (Barga) erobert Harite zurück und gründet Padrun und Haret.

15.Jh. – 18.Jh.dF: Haret erobert Südmanthen. Raiuver und Huluver letzte Überreste von Manthen.

1500 – 1700dF: Pacutin Vaiaris von Lurruken unterwirft die Colite- und Kaltreiche im Südosten. Umbenennung z.B. in Magirlah (Thergin) und Nodurn (Tambien). Kriege Lurruken gegen Luvaun. Lurruken erobert Seenea und Saldan.

Um 1595: Der hsachradhische Stamm der Dhranori lässt sich an der Hemmermauer nieder.

1600: Hemm wird gegründet.

Um 1700: Aleca herrscht von Tonhachi und Shaïrisin Marad bis Soluten, von Maradhafech bis an den Goldfluss. Höhepunkt von Aleca.

1700 – 2000dF: Pacutin Tamirús herrscht über Lurruken. Luvaun Kriege gegen Lurruken, Zardarrin, Reesten, TuKarra. Niedergang von Luvaun.

1790 – 1957: Krieg zwischen Finnun und Fernland

Um 1800: Tolmújen zerfällt in Stadtstaaten, dominierend sind Charyson und Deljezir.

19.Jh.dF: TuReesten erobert Caertal von Haret und nennt sie Catalgi.

1957: Dhranor und Finnun öffnen die Kanäle Grachbitt und Grachmos und fluten damit das Ferntal und Fernlands Hauptstadt Fern, der Fernsee entsteht und das Fernland geht unter.

1957 – 1960: Finnun überfällt Dhranor, wird von diesem aber vernichtend geschlagen.

1980dF: Tól und Ome tauchen auf der Straße zwischen Geistig und Arasanh auf. Prophezeien den Weltuntergang.

1982dF: Tól und Ome werden aus Taiban geworfen. Bekommen ihre Tochter Lían.

1983dF: Tól und Ome gründen mit ihren Anhängern die Siedlung Lain (Lían).

ab 1983dF: Zardarrin versucht eine Erneuerung seiner einstigen Macht und breitet sich in den Norden aus

1984 – 2039(?): Lebenszeit von Raréon.

1988dF: Tól und Ome bekommen ihren Sohn Raí. Lain wird offiziell Teil von Lurruken.

1997 – 2000dF: Bau von Burg Raí. Amant Emaior vertreibt für Tól und Ome Silön nach Magire. Emaior belagert Stadt und vertreibt Silön letztlich nach Nodurn.

20.Jh.dF: Haret erobert Malrunn und anderes von Udar.

2000dF – 3000dF

2000dF: Das 2. Jahr des Feuers. Die Küstenländer werden überflutet und zerfallen großteils, zahlreiche Städte und Landschaften versinken. Raiuver, Antahr, Saten, Iotor versinken.

Iotor: Ahrn Tolum, Femheda, Mhadaltan und Okhanesch größtenteils versunken. Tobjochen (Themuchen) und Irjúdonn (Ihrantan) lösen sich von Iotor. Nur Iotor und Pandhuantan (um Chobogi) bleiben bei Iotor.

Arrilla zerbricht, Aoédo versinkt.

Viel von Aleca versinkt, u.a. Gadun, Terem, Nolsar, Tonhachi, Shaïrisin Marad und andere Küstenstädte.

2000 – 2200: Das Dunkle Zeitalter von Aleca: an den Küsten wieder Kleinstaaten, Rat von Rajadun vergangen. Halana herrscht über Soluten und Fadda als Aleca.

2002: Géri Anaruen und Verbündete stürmen die Burg Emadé und bauen eigenes kleines Königreich auf.

2002 – 2004dF: Raí reist von zuhause aus und wird Befehlshaber von Silön. Silön baut Silour und herrscht bis Darôn; Tól und Ome herrschen bis Taiban.

2010dF: Bau von Ahém durch Tólome.

2011 – 2017dF: Odyssee von Amant Emaior zur Banurburta

2012 – 2015dF: Landreise von Raréon zur Banurburta; Gründer von Rardisonán

2015 – 2019dF: Raí erobert Länder für Silön

2018: Amant Emaior zieht nach Osten um Omérian zu gründen; Raréon gewinnt Hualor für Bündnis; Raréon gerät in Krieg mit Aurost.

2018 – 2020: Mytillin Machey, Hauptmann von Raréon, verteidigt dessen Lager gegen Aurost

2020: Mytillin Machey besetzt Aurost, wird belagert und von Raréon geholfen

2020 – 2021dF: Raí in Diméo. Lían bekämpft ihn, Raí stirbt.

2021: Raréon hat Hualor, Emadeten und Tobjochen im Bündnis; Machey verlässt ihn und zieht nach TuKarra

2022: Machey kommt in Karra an

2023: Machey heiratet die Herrscherin von Karra und lässt Pegrott bauen

2031 – 2107: Lebenszeit von Canoud Velieun, 1. Ratgeber Silöns.

2033: TuKarra erobert TuReesten

2036 – 2045: Delitres (ehemals Deljezir) erobert Gebiete von den Sonnenzinnen bis zum Guilar, aber scheitert an Telígas und Charyson; nennt sein Reich Bojomin und wird Gegner der Sonnensekte.

2037: Machey nennt sich Lort und lässt Illort bauen. Seine Frau Enreesa wird ermordet; Machey greift Tobjochen an. Raréon baut Festung Sedíra

2038: Machey greift Fasia an und lässt Sadaeavir bauen. Sedíra wird von Machey entführt, flieht aber.

2039: Sedíra stirbt bei Pegrott, ausversehen von Raréon erschossen. Raréon legt seine Titel ab und zieht sich zurück.

2039 – 2041: Dojolas Igíman, Herr von Tobjochen, wehrt Machey ab und wird zum Diener Tóls ernannt; Emadeten löst sich aus dem Bündnis

2071dF: Thelói Isúm stürmt Darôn, wo Silön weilt. Tól&Ome erscheinen und verschwinden zusamen mit Silön für immer. Lían und Alaun Isúm erste Herrscher von Tólome.

2071 – 2183: Friede zwischen Tólome und Silûne.

2072: Canoud Velieun setzt sich in Silûne durch und wird 1. Silöns Ratgeber seit Silöns Verschwinden.

2072 – 2107: (1.) Ratgeber Silöns Canoud Velieun.

2089: Mytillin Machey stirbt

Um 2100: Dhranor annektiert die nun leeren Landen an der Issindosee.

2130dF: Lían verschwindet für immer.

2130 – 2179dF: Mogaun, Tochter der Lían und Alaun Isúm, 2. Tochter von Tólome.

2150: Chelórim von Fasia verbündet sich mit Rardisonán

2154 – 2228: Lebenszeit von Leajánne Níjou, 3. Tochter von Tólome, Tochter von Mogaun Isúm und Galaran Níjou.

2179 – 2228dF: Leajánne, 3.Tochter von Tólome.

2183: Am 9.7. verschwindet Leajánne Níjous Sohn Malant in Diméo und wird in die Nähe von Darôn gebracht.

2183 – 2244: Kriegszüge von Halana um Aleca wieder herzustellen. Raygadun wieder Hauptstadt, Daris Marad und Tuhonman bleiben unabhängig.

2185: Nahlann Deraal aus Ruken entdeckt den jungen Malant Níjou in Silûne und berichtet davon in Lían. Leajánne Níjou fordert ihren Sohn zurück, doch Amúle I. von Silûne lehnt ab; Galaran Níjou besetzt eigenmächtig Diméo, Silûne erklärt daraufhin Tólome den Krieg.

2185 – 2197dF: Malantkrieg zwischen Tólome und Silûne. Tólome besetzt den Panenfiressstreifen. Malant beendet den Krieg indem er verkündet in Silûne zu bleiben.

2194: Emadeten akzeptiert die Seewächter von Rardisonán

2197: Lebenszeit von Kelaura Níjou, 4. Tochter von Tólome, Nicht von Leajánne Níjou.

Um 2200: Imon (um Burg Magin) löst sich von Bojomin.

2211 – 2301: Lebenszeit von Miloux Laqualle, 1. Sohn von Tólome.

2212: Rardisonán nimmt die freie Stadt Endéna auf

2219 – 2304dF: Silûne Kriege gegen Nachbarn.

2228 – 2237dF: Kelaura Níjou, 4.Tochter von Tólome.

2223 – 2249: Krieg zwischen Rardisonán und Omérian. Rardisonán führt die Landwächter ein.

2237dF: Kelaura besetzt Begót. Stirbt später in Hinterhalt.

2238 – 2301dF: Miloux Laqualle (*2211), 1.Sohn von Tólome.

2238 – 2251: Laqualle führt Krieg gegen die Piraten und besetzt Laneun und Loblileau. Yalame löst sich von Laneun und zerstört Narroul (Narrol).

2253 – 2268: Laqualle v. Tólome räuchert Piratennester aus

2269 – 2273: Konflikt zwischen Adligen aus Aloya und Lanc, Laqualle beendet ihn durch Militärpräsenz.

2274 – 2359: Lebenszeit von Málaines der Friedlichen, 5. Tochter von Tólome.

2275: Piraten aus Laneun wieder aktiv, überfallen auch Silûner, diese drohen Tólome mit Krieg, wenn sie die Piraten nicht stoppen.

2277: Einweihung eines neuen Schiffstyps in Tólome; Piraten zerstören Flotte

2277 – 2294: Tólome verteidigt sich gegen Piraten, welche vermutlich von Silûne unterstützt werden.

2278: Rardisonán führt die Landwächter ein

2294: Laqualle v. Tólome gründet Masin als Schutz gegen Piraten

23.Jh.dF: Manrick lässt das Wappen von Haret über Padrun aus den Berg hauen,

Padrun neue Hauptstadt.

Huluver muss verlassen werden.

2301: Miloux Laqualle stirbt. Yalame verbündet sich mit Tólome und löst sich endgültig von Tólome.

2301 – 2359: Málaines die Friedliche, 5. Tochter von Tólome

2301 – 2312: Málaines reist durch Tólome auf der Suche nach Wissen.

2311 – 2314: Omérian erobert Gebiete von Rardisonán zurück.

2311 – 2381: Lebenszeit Dórnin Asoux (2. Sohn v. Tólome)

2312 – 2321: Málaines v. Tólome gründet Kloster Renáy (außerhalb des Gebietes von Tólome).

2319 – 2348: Krieg zwischen Yalame und Lobileau, Tólome unterstützt Yalame.

2320 – 2350: Tóbamon unterwirft Nachbarstädte und gründet Torchás

2329: Huálor und Fasia bitten Rardisonán um Unterstützung gegen Banditen

2329 – 2347: Rardisonán führt Kampagnen in Saten und macht es zur Provinz und richtet ein Blutbad in Burg Satenfels an, der Süden von Saten geht an Fasia.

2341 – 2398: Bürgerkrieg in Silûne zwischen Silour und Arseau

2341 – 2438: Arseau von Silour unabhängig

2342 – 2391: Die Rhóndeis entsteht in Tólome dank Cároun

2348: Lobileau erobert Yalame

2351 – 2384: Piraten attackieren Masin und Ajeaun

2358 – 2479: Lebenszeit Mágin Journas (3. Sohn v. Tólome)

2359 – 2381: Dórnin Asoux, 2. Sohn von Tólome; entwarf Militärdienst und ließ die Garnison von Renáy errichten

2381 – 2479: Mágin Journas, 3. Sohn v. Tólome

2381 – 2405: Renáys Hafen wird zum Militärhafen ausgebaut

24. Jh.: Daris Marad von Aleca annektiert.

24. – 25.Jh.: Luvaun annektiert Salzwald, Seenea und Saldan.

2403: Yalame befreit sich von Laneaun.

2405 – 2431: Tólome durchkämmt von Masin aus die Midaulin Isonnis nach Piraten, viele davon fliehen nach Lobileau.

2410: Beginn des Krieges der Torchás gegen Seimáns, Tólome unterstützt Seimáns heimlich.

2418 – 2461: Diener Tóls Usámis erobert Cobógi und Eruedos und fasst sie im Fürstentum Taníqe zusammen und lässt sich Tolnán nennen.

2441: Die Torchás entdeckt, dass Tólome Seimáns unterstützt und weitet seinen Krieg auf Tólome aus.

2444 – 2451: Machey erobert Süden von Fasia, dieses bittet Rardisonán um Hilfe.

2444 – 2533: Lebenszeit Rúgeaun (6. Tochter v. Tólome)

2460: Beginn der allmählichen Versandung von Yalames Hafen und der Versumpfung von Yalames Umgebung.

2460 – 2660: Yalame verkommt zum Piratennest.

2461 – 2489: Silûne erobert Arseau.

2461 – 2502: Banuicin, 2. Tolnán

2473: Bündnis des „Freien Landes“ Seimáns mit Tólome unter Mágin Journas.

2479 – 2499: Cúmejean erobert für Tolnán Banuicin (Nachfolger von Usámis) Süd-Fasia von Machey und nennt es Guidonn und stellt Fasia unter „Schutz“ von Rardisonán.

2479 – 2533: Rúgeaun, 6. Tochter v. Tólome

2502: Tolnán Banuicin stirbt, Cúmejean „überzeugt“ das Bündnis, ihn zum neuen Tolnán zu machen.

2502 – 2532: Cúmejean, 3. Tolnán

2507: Tolnán Cúmejean überzeugt Irjúdonn, Rardisonán beizutreten.

2508 – 2592: Lebenszeit Jáneur (7. Tochter v. Tólome)

2513: Die Kazhoar (Nirzen) erreichen den Teanghgalch und gründen Nirzani.

2525 – 2532: Tolnán Cúmejean führt Feldzüge gegen gegen Bojomin, bevor er stirbt.

2531: Lobileau überfällt Yasleam (ehemals Yalame) und Masin.

2531 – 2554: Krieg Tólome gegen Lobileau, welches von Silûne unterstützt wird.

2533 – 2542: Sináque, 4. Sohn v. Tólome

2539: Streit zwischen Sináque von Tólome und dem König von Parúni, dessen Hauptstadt Arasanh ist.

2542: Sináque zu Besuch in Taiban, wird von Attentäter ermordet.

2542 – 2544: Streit zwischen den Statthaltern von Tólome, zig Personen rufen sich zu Nachfolgern von Sináque aus; General Merchánis besetzt Taiban und erklärt Parúni den Krieg.

2542 – 2551: Bürgerkrieg in Tólome

2545: Silûne empört sich über die Zustände in Tólome, verbündet sich mit Parúni und bekennt sich offen zum Bündnis mit Lobileau.

Janéur in Maggir droht Merchánis in Taiban mit Kampf.

Um 2550 – 2600: Seekrieg Rardisonán gegen Ramit (ehemals Ratam)

2551 – 2592: Jáneur, 7. Tochter v. Tólome

2570 – 2635: Lebenszeit Sámeidan (5. Sohn v. Tólome)

2592 – 2635: Sámeidan, 5. Sohn v. Tólome

26. Jh.dF: Udar erobert Malrunn von Haret zurück.

Bürgerkrieg in Luvaun zwischen den 3 Söhnen des Königs und einem illegitimen Sohn, Mauvins, welcher verliert. Sobil endgültig von der Öde erfasst.

2612 – 2649: (7.) Tolnán Tájinn erobert Bojomin.

2621 – 2661: Lebenszeit Amoujain, die Wahnsinnige (8. Tochter v. Tólome)

2630 – 2712: Lebenszeit Esaun (9. Tochter v. Tólome)

2635 – 2649: Géimoux, 6. Sohn v. Tólome

2649 – 2661: Amoujain, die Wahnsinnige, 8. Tochter v. Tólome

2649 – 2685: (8.) Tolnán Sómas weht Machey ab.

Emadeten nun ganz Teil von Rardisonán, Burg Emadé wird verlassen und Belané neue Hauptstadt von Emadeten.

2661 – 2712: Esaun, 9. Tochter v. Tólome

2673 – 2758: Lebenszeit Lamant (7. Sohn v. Tólome)

27.Jh. Aus ungeklärten Gründen plötzliches Ende für Luvaun.

Um 2700 – 2750: Seegefechte zwischen Rardisonán und Aleca.

2712 – 2758: Lamant, 7. Sohn v. Tólome

2741 – 2814: Lebenszeit Simaine (10. Tochter v. Tólome)

2758 – 2814: Simaine, 10. Tochter v. Tólome

2774 – 2804: (12.) Tolnán Luquido hat mit Bauernaufständen zu kämpfen.

2780 – 2804: Bauernaufstände in Ojútolnán (in Iotor, Tobjochen, Irjúdonn und Bojomin).

2804 – 2836: (13.) Tolnán Olaruis sichert den Bauern in Rardisonán mehr Rechte zu und beendet so die Aufstände.

28.Jh.dF: Streitigkeiten zwischen Barga und Padrun.

Rardisonán „nähert“ sich Guehúdan an, erkundet die Schwarzsee und verstärkt den Seehandel.

28.Jh.dF – 29.Jh.dF: Bürgerkrieg in Haret. Es zerbricht in zahllose Kleinstaaten.

28. – 30.Jh.df: vereinzelte Kämpfe zwischen Aleca und Rardisonán.

2801 – 2871: Lebenszeit Jéndaun (8. Sohn v. Tólome)

2804: Tolnán Luquido in Fernol ermordet; Olaruis wird Tolnán

2814 – 2842: Bürgerkrieg in Tólome

2832 – 2909: Lebenszeit Aumín (9. Sohn v. Tólome)

2842 – 2871: Jéndaun, 8. Sohn v. Tólome

2871 – 2909: Aumín, 9. Sohn v. Tólome

2881 – 2960: Lebenszeit Míjousa (11. Tochter v. Tólome)

2889 – 2967: Lebenszeit von Docrenn Beghonn, auf den Schwarzseeinseln geboren.

2909 – 2960: Míjousa, 11. Tochter v. Tólome

2911: Telígas stimmt zu, dem Bündnis von Rardisonán beizutreten, für bessere Handelskonditionen.

2915: Docrenn Beghonn flieht vor den Schwarzseepiraten.

2917: Docrenn Beghonn landet in Scirtien

2917 – 2957: Iscran herrscht über ganz Scirtien.

2925: Scirdok zum Dorf geworden.

2941 – 2997: Lebenszeit Niráce Jardgeault (10. Sohn v. Tólome)

2955 – 3016: Lebenszeit Umean (12. Tochter v. Tólome)

2957 – 2967: Iscran unterwirft die sceshischen Piraten.

2960 – 2997: Niráce Jardgeault , 10. Sohn v. Tólome

2967: Tod von Docrenn Beghonn.

2973 – 3002: (17.) Tolnán Darémicil, beginnt Krieg gegen Aleca.

2984 – 3053: Krieg Rardisonán gegen Aleca, R. nutzt dafür die Häfen von Guihúdan.

2992: Tolnán Darémioíl lässt eigenen Mann in Guehúdan gewinnen, damit dieses enger an Rardisonán gebunden ist.

2994 – 3042: Lebenszeit Masjíque (13. Tochter v. Tólome)

2997 – 3016: Umean, 12. Tochter v. Tólome

30.Jh.: Telígas tritt Rardisonán bei

3000dF – 4000dF

3002 – 3041: (18.) Tolnán Viarelas

3016 – 3042: Masjíque, 13. Tochter v. Tólome

3020 – 3025: Machey erobert Omjúen

3027 – 3097: Lebenszeit Intreunás (11. Sohn v. Tólome)

3041 – 3073: (19.) Tolnán Tómjanis, stößt auf Pervon und erobert endgültig Aleca.

3043 – 3059: Bürgerkrieg in Tólome

3053 – 3244: Ojútolnán (ab Darémioíl) hält Aleca und Tuhonman besetzt und gründet Paiare, Ajíla und macht Urito toljikisch.

3054 – 3126: Lebenszeit Auleáns (14. Tochter v. Tólome)

3060 – 3097: Intreunás, 11. Sohn v. Tólome

3073 – 3121: (20.) Tolnán Muralgaz

3082 – 3114: Tolnán Muralgaz erobert Morgolt und gewinnt Nubordis als Freund und gründet Jimaie bei Nubordis.

Tandereis erobert Imon

3084 – 3154: Lebenszeit Tárline (15. Tochter v. Tólome)

3097 – 3126: Auleáns, 14. Tochter v. Tólome

3121 – 3132: (21.) Tolnán Mirail, verliert Morgolt an Machey und gerät in Streit mit Pervon

3122 – 3183: Lebenszeit Chámaun (12. Sohn v. Tólome)

3126 – 3154: Tárline, 15. Tochter v. Tólome

3132 – 3159: (22.) Tolnán Alúmis regiert; gründet Medysadae und Medynuin

3151 – 3214: Lebenszeit Aljúmas (13. Sohn v. Tólome)

3154 – 3183: Chámaun, 12. Sohn v. Tólome

3159 – 3194: (23.) Tolnán Nefernái regiert; erobert Sagaja, Charyson und Imon, womit Rardisonán seine heutige Form hat.

3171 – 3239: Lebenszeit Launís (14. Sohn v. Tólome)

3183 – 3214: Aljúmas, 13. Sohn v. Tólome

3204 – 3275: Lebenszeit Gaílaune (16. Tochter v. Tólome)

3214 – 3239: Launís, 14. Sohn v. Tólome

3239 – 3275: Gaílaune, 16. Tochter v. Tólome

3239 – 3314: Lebenszeit Chánis (17. Tochter v. Tólome)

3244 – 3273: Unabhängigkeitskrieg von Aleca, unterstützt von Machey, Tuhonman bleibt Teil von Aleca.

3275 – 3314: Chánis, 17. Tochter v. Tólome

3284 – 3356: Lebenszeit Ofaulia (18. Tochter v. Tólome)

33.Jh.: Beginn der Schwächeperiode von Rardisonán, Rinuin geboren; Wettlauf zwischen Schiffen aus Aleca und Rardisonán um den Handel. Kriege Rardisonán gegen Aleca, Machey, Tandereis, Omérian und Pervon.

3314 – 3356: Ofaulia, 18. Tochter v. Tólome

3331 – 3389: Lebenszeit Jómaz (15. Sohn v. Tólome)

3334 – 3369: (30.) Tolnán Senúcan, verliert Gebiete von Rardisonán.

3341 – 3449: Lebenszeit Tremaun (17. Sohn v. Tólome)

3356 – 3389: Jómaz, 15. Sohn v. Tólome)

3357: Iscran erobert Gebiete von Rardisonán; Tolnán Senúcan muss Aurost Stadtstaat werden lassen.

3369 – 3387: (31.) Tolnán Domíanis, erobert Gebiete zurück.

3374 – 3414: Lebenszeit Quináus (16. Sohn v. Tólome)

3384: Tolnán Domíanis erobert Grenzhügel von Iscran zurück, macht Telígas (welches den Vorsitz über einen Handelsbund forderte) zum Sitz von Tobjúen, einer neuen Provinz, nachdem der König von Tobjochen rebelliert hatte; Rinuin gründet Páchida.

3387 – 3497: Zeit der schwachen Tolnáns und des Bürgerkrieges in Rardisonán: Zínan gegen Emadeten; Cobogi gegen Rardisonan; Stadtstaaten von Bojomin gegeneinander; Huálor gegen Saten. Rinuin, Fasia und Guihúda bleiben neutral.

3389 – 3414: Quináus, 16. Sohn v. Tólome

34.Jh. Wettkampf um Handelswege auf See zwischen Rardisonán, Aleca, Tandereis, Omérian, Dhranor und Tólome

3412 – 3487: Lebenszeit Jauna (19. Tochter v. Tólome)

3416 – 3449: Tremaun, 17. Sohn v. Tólome

3449 – 3487: Jauna, 19. Tochter v. Tólome

3456 – 3457dF: Dhranor erobert die Filassehäfen und belagert Zardarrin.

Ende 3457dF: Dhranor erobert Zardarrin und verwüstet die Tonkrra, die Nordstadt.

3461: Ausimé Sazar geboren

3471 – 3543: Lebenszeit Alagné (18. Sohn v. Tólome)

3487 – 3543: Alagné, 18. Sohn v. Tólome

3491 – 3495: (68.) Tolnán Hóris, General ist Ausimé Sazar.

3495: Tolnán Hóris wird ermordet, Ausimé Sazar lässt sich zum Tolnán ausrufen

3495 – 3497: Ausimé Sazar kämpft um als Tolnán anerkannt zu werden

3497 – 3565: (70.) Tolnán Ausimé Sazar, das Goldene Zeitalter für Rardisonán. Ausbau der Grenzmauern zu Machey, neue Fürstenräte in Rinuin und Rardisonán, Tolnán bestimmt seinen Nachfolger nun selbst und bekommt den Zusatztitel Tolojún (Herr des Reiches), es herrscht nun Absolutismus mit Beamten, die Adligen und Fürsten bleiben aber bestehen. Rinuin weitet sich bis Muracazar aus.

3497: Tolnán Sazar führt umfassende Reformen in Rardisonán durch, benennt es in Ojútolnán um und lässt Toljúin bauen; neue Provinzen: Irjúdonn, Tojúen (ehemals Tobjúen), Iotor, Taniqé, Emadeten verändert; Charyson bleibt Stadtstaat; Bojomin wird Fürstentum; Emadeten, Sagaja, Fasia und Huálor bleiben Königreiche; Calérto wird Sitz von Imon.

3506 – 3512: Tolnán Sazar lässt Cimbréo auf den östlichen Nordwindinseln gründen

3508 – 3549: Lebenszeit Equíne (19. Sohn v. Tólome)

3519 – 3561: Lebenszeit Irlaune (20. Tochter v. Tólome)

3521: Lecische Schiffe entdecken den Ostkontinent

3523 – 3589: Lebenszeit Noisjeanne (21. Tochter v. Tólome)

3541: Lecische Schiffe kehren zurück um vom Ostkontinent zu berichten

3543 – 3549: Equíne, 19. Sohn v. Tólome

3546 – 3554: Kämpfe zwischen Ojútolnán und Dhranor wegen der Kolonien auf den Nordwindinseln

3549 – 3561: Irlaune, 20. Tochter v. Tólome

3554 – 3579: Krieg zwischen Ojútolnán und Dhranor (größtenteils auf den Nordwindinseln, aber auch anderswo).

3556 – 3612: Lebenszeit Armeaun (20. Sohn v. Tólome)

3561 – 3589: Noisjeanne, 21. Tochter v. Tólome

3562 dF: Entika und andere Nordzardarrischen Städte beginnen Feldzug gegen die Dhranori in Zardarrin, Isthaven holt Rardisonán als Verstärkung und greift ebenso die Stadt an.

3562 – 3565: Ojútolnán vertreibt Dhranor aus Zardarrin. Tolnán Duimoca lässt alles außer Isthaven besetzen. Zardankin in Zarobége umbenannt. Entika bleibt frei

3565 – 3594: (71.) Tolnán Duimoca.

3578: Gufani und Toch-Rem fordern Unabhängigkeit von Iscran.

3578 – 3593: Iscran schlägt Aufstände in Gufani und Toch-Rem nieder, welche von Ojútolnán unterstützt wurden.

3581 – 3634: Lebenszeit Intreunás II (21. Sohn v. Tólome)

3589 – 3612: Armeaun, 20. Sohn v. Tólome

3593 – 3614: Tolnán Duimoca und Ajúranos unterstützen Gufani und Toch-Rem gegen Iscran. Rinuin gründet Cajúin und Aridje. Nordkontinent wird erforscht

3601 – 3669: Lebenszeit Gosiqué (22. Tochter v. Tólome)

3607 – 3619: (73.) Tolnán Ajúranos, kolonisiert den Norden.

3611: Tolnán Ajúranos entsendet die ersten Kolonisten nach Nardújarnán, erste Siedlungen: Almez und Elpenó.

3611 – 3689: Provinzen Galjúin, Tadúnjodonn und Ebanó entstehen in Nardújarnán, Eingeborene werden versklavt oder ausgerottet.

3612 – 3634: Intreunás II, 21. Sohn v. Tólome

3614: Frieden zwischen Ojútolnán, Toch-Rem, Gufani und Iscran, nachdem Tolnán Ajúranos sie dazu zwang.

Iscran wird zu Icran, Gufani und Toch-Rem unabhängig.

3624 – 3669: (76.) Tolnán Harnuisis

3634 – 3669: Gosiqué, 22. Tochter v. Tólome

3640 – 3705: Lebenszeit Tremaun II (22. Sohn v. Tólome)

3669 – 3705: Tremaun II, 22. Sohn v. Tólome

3669 – 3711: (77.) Tolnán Jaluia, baut Nardújarnán aus.

3669 – 3734: Atáces, Bacáta, Bemuido, Pórga und Ejúduira in Nardújarnán von den Tolnán Jaluin und Nuruim gegründet

3680 – 3723: Lebenszeit Argeille (23. Sohn v. Tólome)

3695 – 3759: Lebenszeit Avré (23. Tochter v. Tólome)

37.Jh.: Ojútolnán, Aleca, Tólome erkunden den Ostkontinent, gründen Kolonien und stoßen auf die Vobloochen.

Die Insel Aguiro bei Rinuin wird befriedet: Jozon Yguiro wird gegründet.

Nuosan Deleau aus Tólome verfasst seine Abenteuerromane

3705 – 3723: Argeille, 23. Sohn v. Tólome

3711 – 3734: (78.) Tolnán Nuruim, bekriegt Tólome.

3714 – 3723: Tolnán Nuruim führt Krieg gegen Tólome wegen Religionsstreit

3718 – 3798: Ojútolnán hält Ajeaun besetzt

3719 – 3777: Lebenszeit Amant (24. Sohn v. Tólome)

3721: Icran annektiert Huluver.

3723 – 3759: Avré, 23. Tochter v. Tólome

3734 – 3755: (79.) Tolnán Mizícas, Kämpfe mit Aleca, Omérian und Tandereis wegen den Ostkolonien und Acalgirí offen ausgerufen.

3739 – 3808: Lebenszeit Miloux II (25. Sohn v. Tólome)

3745 – 3790: Nardújarnán erweitert sich auf die Provinzen Patapas, Fuiran, Jaduiza, Tabiaten und Iganosnán, Ejúduira nun Hauptstadt

3754dF: Nach langem Zwist zieht sich Ojútolnán aus Zardarrin zurück. Entika erobert ganz Istland, Zarobége in Zardantok umbenannt.

3755 – 3770: (80.) Tolnán Bináduicos

3756dF: Der Oran Entikas zieht nach Zardantok.

3758 – 3839: Lebenszeit von Tolnán Boraz.

3759 – 3777: Amant, 24. Sohn v. Tólome

3770 – 3824: Krise der 14 Tolnán in Ojútolnán

3777 – 3808: Miloux II, 25. Sohn v. Tólome

3798: Tolnán Guanos braucht Geld und verkauft Ajeaun an Tólome

38.Jh.: Die Juepenbewegung erstarkt in Rinuin und Nardújarnán. Dijómez und Kuedajiró auf Aguiro gegründet

3802 – 3846: Lebenszeit Arráces (27. Sohn v. Tólome)

3808 – 3839: Camenió 26. Sohn v. Tólome

3821 – 3872: Lebenszeit Juvrenne (24. Tochter v. Tólome)

3824 – 3839: (95.) Tolnán Boraz; führt Krieg gegen Pervon

3839 – 3846: Arráces, 27. Sohn v. Tólome

3839 – 3867: (96.) Tolnán Amuin; errichtet einen ersten Stützpunkt (Sadiamaín am Daradech) auf der habarischen Halbinsel Mher Daradech, gegen Habarien und Remereggen.

3839 – 3895: Lebenszeit Argeille II (28. Sohn v. Tólome)

3847 – 3872: Juvrenne, 24. Tochter v. Tólome

3867 – 3912: (97.) Tolnán Suquiras; erobert Mher Daradech und nennt es Miuguinuin, den Daradech Daraduen.

3872 – 3895: Argeille II, 28. Sohn v. Tólome

3876 – 3909: Lebenszeit Intreunás III (29. Sohn v. Tólome)

3881 – 3946: Lebenszeit Tólaum (30. Sohn v. Tólome)

3895 – 3909: Intreunás III, 29. Sohn v. Tólome

39.Jh.: Der Teûnbund unter Führung von Teûnfurt entsteht.

3907: Gufani und Toch-Rem vereinen sich als Toch-Bas

3909 – 3946: Tólaum, 30. Sohn v. Tólome

3910 – 3940: Der Vobloochen-Sturm verwüstet die Küstenländer. Sieranta, Siesienta, Labuiras, Pesenno von Nardújarnán erschlossen

3911 – 3964: Lebenszeit Málaines II (25. Tochter v. Tólome)

3912 – 3964: (98.) Tolnán Dojícima

3914dF: Aufstand in Zardantok: Andoan Oran Fenkayzar und Familie werden öffentlich zerstückelt vom neuen Stadtrat. Umbennung der Stadt in Zardankin.

3927dF: Erneut Aufstand in Zardankin, Befreiung eines Macaten aus dem Ravamk, gut 100 Tote.

3931 – 3932dF: Die Vobloochen plündern Zardankin und ziehen dann wieder ab.

3934dF: Kurzbesatzung von Zardarrin duch Dhranor.

3942 – 3994: Lebenszeit Intreunás IV (31. Sohn v. Tólome)

3946 – 3964: Málaines II, 25. Tochter v. Tólome

3957dF: Gilea Lüfteweit wird neues Oberhaupt von Toboner

3964: (99.) Tolnán Irájes ersteigt den Thron von Ojútolnán. Aleca besetzt Guamer

3964 – 3994: Intreunás IV, 31. Sohn v. Tólome

3971: Geburt von Solajo Fardena (32. Sohn v. Tólome)

3975dF: Beginn des A’Lhumakrieges. Crear Ataurass Elorm von Lurut zerstört Barga und tötet den König von Sacaluma. Umbennung in A’Lhuma, neue Hauptstadt Lurut. Crear erobert Kuthaern und Narrkuva. Die Belagerung von Cirmaen scheitert wegen Acles Tovan Mhoretoan. A.T.M. befreit Gulrunn und wird Galryrm von Cirmaen.

3979: Armach ehr’Rifam Fürst von Daris Marad. Erringt Unabhängikeit für Marad.

3981dF: Azotokaheal Nemeoan wird nach dem Tode von Zroako Tankab neuer Oran

3988dF: Varith Coman von Pedaz putscht gegen den König von Padrun und vertreibt ihn.

Imoleagha var ledh’Pvyer wird in Nechrard an der Grachnerdra zur Dorfmeisterin gewählt. Der Hemmarn Dhranors Egscardh var ledh’Kelscg kommt ums Leben, die Handelsgilde ernennt Imolea zur neuen Hemmarn.

3989: Ycr Dearu wird Landesherr von Aleca.

3994: Regierungsantritt v. Solajo Fardena, 32. Sohn v. Tólome

Salero y Cyprilla verfasst seine „Geschichten aus Lurruken“

3997 – 3999: Ijenreich erobert Dracgmoyrch, die Louchrurc und die Cormrurc von Dhranor, bleibt aber vor Piran stecken.

Stand: 3998dF


A09 Herrscher

März 6, 2020

Derzeitige (4000 dF) Herrscher, Könige, Landesherren, Festungsherren etc….

Name Land(Festung) Titelbezeichnung sonst.
Ujedomean Scimazza Tander Milciar m
Parga Emaior-Scimazza Oméria Milciar w
Ycr Dearu Aleca Landesherr m
Acles Thovan Mhoretoan Tarle (Cirmaen) Festungsherr m
Eltrath tin Humen Tarle (Kaltric) Festungsherr m
Yncal (tin Gealon) Tangealon Tarle (Thalgren) Festungsherr m
Raipe tin Torrey Tarle (Gulrunn) Festungsherr m
Argen (tin Jadda) Colen Tarle (Lergis) Festungsherr m
Solajo Fardena Tolome Tol&OmesSohn m, aus Telígas (Rardisonán)
Ramal cynh Elor Nirza Landesvater m
Mare cagh c’Tol Nirza Landesmutter w
Gilea Lüfteweit Toboner Stadtmeister m
Irajés Rardisonán Tolnán m
Henaeck Geshzahl Ruken Nonum m
Martynne Varlent Machey Lort m
Imolea var’Pvyer Dhranor Hemmer w
Paradil Mahalmir Demirn Scatte m
Tecÿnoal Krautfaust Akalt KalterKönig m
Azotokaheal Nemeoan Zardarrin Orann m
Tumary Zayh Ej-Durad Phir Thameny Ejir-Durasch w
Sayada Omarashin Pakama m
Varith Coman Panme Harete m, Herr v.Pedaz / durchP+BK
Orot Crear Elorm A’lhuma Tereanv m, Vater griff in BK Barga an und schliff es

m=männlich

w=weiblich

BK=Bürgerkrieg

P=Putsch


KAügE E Die Haretländer: A’Lhuma und Panme

März 5, 2020

Kurze Abrisse über geschichtliche Entwicklungen, Entstehungen und Untergänge einiger Reiche

Teil E.: Die Haretländer: A’Lhuma und Panme

haret

Haretländer: Panme und A’Lhuma

1. ? (2000vdF) bis 1000vdF: Anfänge und die Kanisanen

Die Anfänge der Geschichte von Haret liegen wie die von Tarle im Dunkeln verborgen.

Um 2000vdF war Harite ein kleiner Streifen Land – damals noch nicht unter diesem Namen – am Haret-Gebirge (Westteil des Goldenen Massivs), damals aus nicht viel mehr bestehend als der kleinen Hauptsiedlung Barga und dem umgebenden Land, Siedlungsgebiet der Kanisanen.

Die Kanisanen, ein Colite-Stamm, wurden im Laufe der Jahrhunderte mächtiger und ein Kriegsfürst nach dem anderen unterwarf die umgebenden Stämme am Gebirge. Einige davon flohen schon damals über das Gebirge nach Osten und sollten die Gründungsväter des späteren Luvaun werden. Bis 1000vdF herrschten die Kanisanen vom Hyrnsee den Haregez entlang bis an den Brandwald.

Dann aber kamen die Colite-Stämme aus dem Westen, überrannten den Osten und ließen sich dort nieder. So gründeten sie auf dem ehemaligen Gebiet der Kanisanen ihr Reich Harite.

2. 1000vdF bis 400dF: Harite und Luvaun

Harite vergrößerte sein Gebiet, den gesamten Haregez entlang vom Hyrnsee bis zum Magisil. Im 8.Jh.vdF verlor es das Gebiet vom Haregez zum Hyrnsee an Darite, welches hier zum Schutz die Burg Malrunn gründete.

Harite hatte oft Grenzstreitigkeiten mit Darite, Luvaun und Manthen. Im 5.Jh.vdF eroberte Harite die Burg Malrunn und vergrößerte sein Gebiet bis zum Tolummeer auf Kosten von Manthen, verlor beides aber bereits 100 Jahre später wieder.

250dF begann der erste von mehreren großen Kriegen zwischen Harite und Luvaun. Dieses eroberte immer mehr Gebiete von Harite und ab 400dF stand ganz Harite, mit Ausnahme von Barga, unter luvaunischer Kontrolle.

3. 400dF bis 10.Jh.dF: Harite unter luvaunischer Herrschaft

Die Besatzung durch Luvaun hielt für 500 Jahre. Barga war in dieser Zeit als Räuberhochburg bekannt; schnell waren die alten Herrscher verkommen und zu Banditen degeneriert. In der Zeit der Besatzung wurde in Harite z.B. der noch heute existente und genutzte Luvaun-Kanal erbaut. Es war gerade der Höhepunkt der luvaunischen Kultur und Architektur. Im Tal von Daloun, der Hauptstadt von Luvaun, begann die Nutzung des Plateaus und das luvaunische Wappen wurde unterhalb der Stadt aus dem Fels des Plateaus geschlagen, Vorbild für das spätere haretische Wappen bei Padrun. Straßen wurden gebaut zwischen Geroux (das heutige Gernin), Seenea, Pojéun, Daloun, Sedeaun, Amîen und Teuonoie sowie so manche noch heute wichtige Brücke errichtet.

Barga konzentrierte seine Überfälle auf das Land am Haregez, denn es traf südlich der Cormoda bald auf die Ruqier und verwandte Stämme. Diese fürchteten einerseits das große Reich von Luvaun im Norden, andererseits wollten sie aber auch an dessen Errungenschaften teilhaben. So verbündeten sie sich schließlich mit Barga gegen Luvaun. Die Ruqier halfen Barga, das Gebiet von Harite zurückzuerobern, dafür versorgte sie Barga mit besseren Waffen und Ausrüstung.

4. 10.Jh. bis 18.Jh.: Entstehung und Aufstieg von Haret

Im 10.Jh. vergrößerte Barga so sein Gebiet auf Kosten von Luvaun und Darite bis an den Haregez und hinab an den Millon. In den Jahren darauf gründeten die Verbündeten, die Ruqier, ein eigenes Reich: Lurruqien.

Luvaun erstarkte wieder und fühlte seinerseits sich durch die rapide (aber friedliche!) Expansion von Lurruqien bedroht. Die Beziehungen versteiften sich und im 15.Jh. kam es zu den ersten Kämpfen. Barga nutzte dies um Harite zurückzuerobern. Unter ihrem König Cernlunn schließlich eroberten sie die letzten Gebiete nördlich des Brandwaldes zurück. Als Zeichen des Triumphes gründete Cernlunn Burg und Siedlung Padrun und nannte sein neues altes Reich: Haret.

Gleichzeitig begannen seit dem 15.Jh. die Kampfhandlungen gegen Manthen, welches mittlerweile schon nur noch aus den kläglichen Resten im Süden bestand. Bis zum 18.Jh. hatte Haret diese erobert, u.a. auch die Städte Caertal und Salrev.

5. 18.Jh. bis 29.Jh.: Zenit und Fall von Haret

Es gab nicht lange Frieden, da sah sich Haret von seinem Nachbarn Udar bedroht. Im 20.Jh. gab es die größten Triumphe, als Haret Malrunn eroberte und erst kurz vor Badros gestoppt wurde. Bis zum 26.Jh. verlor es die Gebiete aber wieder.

Um das 23.Jh. lag der Höhepunkt von Haret, als Manrick das Wappen von Haret hoch über Padrun in einen Berg schlagen ließ – ironischerweise von luvaunischen Baumeistern – und die Stadt zur neuen Hauptstadt machte.

Viele mächtige Familien blieben aber in Barga, was noch Probleme bringen sollte. Denn die nächsten 500 Jahre nutzten einige Familien, um gegeneinander zu intrigieren. Letztlich brachen im 28.Jh. offene Feindseligkeiten zwischen der Herrscherfamilie in Padrun und den alten Familien in Barga aus. Ein hundertjähriger Bürgerkrieg begann, an dessen Ende Haret in Trümmern lag.

Viele Kleinstaaten waren das Erbe von Haret.

6. 29.Jh. bis 39. Jh.: Die Nachfolgestaaten: Sacaluma und Panme

Bis 3300 hatte Barga wieder das Gebiet von vor 3000 Jahren. Padrun sah sich einer Herrscherablösung nach der anderen gegenüber, letztlich setzte sich die Familie Mhaeraz durch. Sie vergrößerte ihr Herrschaftsgebiet bis an den Magisil.

Anfang des 36.Jh. kam auch in Barga eine neue Dynastie an die Macht: die Familie Sacaeran, die ihr Land Sacaluma nannte. Sie eroberte auch endlich das Gebiet vom Haregez bis zum Telénesee zurück und gründete den Hafen Lurut am Manthenkanal. Die Mhaeraz in Padrun nannten ihr Land Panme und wagten sich bis an das Tal von Rande vor.

Panme und Sacaluma fochten noch so manche Streitigkeit aus – was heute fast schon Tradition ist -, die Grenzen festigten sich aber bald entlang des Manthen-/Luvaunkanals. Auch innere Konflikte gab es zu genüge, so z.B. die kurze Zeit des Freien Fürstentums Samshea in Panme oder von Geroux in Sacaluma.

7. 40.Jh.: Aufstände und Herrscherwechsel in den Nachfolgestaaten.

Anfang des 40.Jahrhunderts waren die einzelnen völkischen Abstammungen so gut wie vergessen. Dann aber kamen die Aufstände. Ab 3975 der Alumakrieg, der mit der Zerstörung Bargas, Tötung der Königsfamilie und Verlegung der Hauptstadt nach Lurut unter Crear Ataurass Elorm samt Umbenennung des Landes in A’Lhuma (Aluma) endete. Seinen Krieg gegen Tarle verlor Crear aber und kam dabei um.

In Panme kam es 3988 zu dem Pedazputsch von Varith Coman. Die Königsfamilie in Padrun floh, die Stadt wurde größtenteils verschont. Die Staatsgeschäfte wechseln zwischen Padrun und Pedaz.


AWB50 – BSD1 Zardankin

März 4, 2020

Bekannte Städte & Dörfer und ihre Geschichten, Teil I: Zardankin

Zardankin, die Hauptstadt Zardarrins am Cormoda/Joral im Süden des Landes, ist die wohl älteste noch existierende Stadt des Kontinentes von der man weiß. Erstmals Erwähnung fand sie im Jahre 2100vdF in einem Dokument, welches noch heute in den Bibliotheken Raygaduns liegt und dort vor sich hingammelt. In diesem Schriftstück war die Rede eines Abkommens über das Ausliefern mehrerer Kriegsgefangene. Diese wurden zu dem was sie waren, als Eroberer aus dem Osten kamen. Sie ließen sich zuerst nieder in den Gebieten wo heute Pakama und Zardarrin liegen und versuchten sich dann auszubreiten nach Norden, kriegten dabei aber von den vereinten Streitkräften der dort lebenden Tolumi eine Lektion erteilt. Die letzte und größte dieser Schlachten fand statt bei Dumanushun, welches später die Hauptstadt Pakamas wurd. Auf ihren Wegen ins Landesinnere dagegen war eine ihrer entferntesten Städte Kozeije. Kozeije wurde im Laufe der Jahre ein wichtiger Handelsposten, wuchs und gedieh. Irgendwann um 900vdF entschlossen sich die Kolonien unabhängig zu werden. Nach zig Streitereien (auch untereinander) wurden sie es denn auch und es bildeten sich langsam zwei Länder heraus: Pakama und Istland, dessen Hauptstadt Kozeije ward.

Als Istland sich gegen 800dF Tulan Oran unterwarf und letztlich unbenannt wurde in Groß-Zardarkon, nach Eroberung der umliegenden Länder, unterlief auch Kozeije Wandlungen. Die einst hübsche und nie sehr große Stadt wurde umgestaltet nach Vorbild Orans Heimat – die immer noch unbekannt ist, Nichtzarden munkeln aber vom fernen Osten oder gar Werzan. Zuerst auch Zardarrin genannt, baute man in der Stadt viele noch heute stehende Wahrzeichen.

Gut eine Tagesreise außerhalb der Stadt auf einem Hügel, früher Domasin genannt, später Ankheroan nach einem von Orans Gefolgsleuten, baute man des Orans Burg, ein entfernt an ein Schiff erinnerndes Ding. Noch heute soll sie dienen als letzte Fluchtmöglichkeit für die Herrscherfamilie und wird ständig bewohnt und bewacht von Gefolgsleuten des Oran.

Weiterhin wurde die Stadt stärker befestigt, die heutigen Stadtmauern errichtet und somit die einstigen Holzpalisaden ausgetauscht gegen Wirksameres. Die Mauern der Südstadt sind noch heute von außen behangen mit den Bannern sämtlicher Familien die je herrschten in der Stadt, auch wenn diese längst verrottet sind – sowohl Banner als auch Familie.

Tulan führte scheinbar gerne Krieg und nahm viele Gefangene, auch stieg die Verbrechensrate im ganzen Land aufgrund zahlreicher Unruhen unzufriedener Einwohner nach der Herrschaft Tulans stark an, so mussten auch die Gefängnisse verstärkt werden. Das noch heute größte und sicherste war und ist wohl mit Abstand das Nezohoaleank in Zardankin. Die Gefängnisfestung, zwei große Türme, verbunden durch einen kurzen Mittelteil, wurde direkt im Fluss errichtet, zwischen die östlichen Enden der beiden Stadtmauern, war aber ursprünglich nur eine Verlängerung der Südmauer. Im unteren Teil des Nezos, wie es fast liebevoll von den Einwohnern genannt wird, gibt es Platz für einige Kriegsschiffe der Oranschen Flotte, welche für Notfälle meist in der Stadt bleiben. Im obersten Teil sind ein paar Mittelstreckengeschütze, riesige Armbrüste, und die Notreserven der Luftstreitkräfte stationiert. Dazwischen wohnen in beiden Teilen der Festung die Gefangenen, die besonders schweren Fällen dürfen sogar unter die Wasseroberfläche, Fische beobachten. Das Nezohoaleank ist der wohl gefürchteste Teil der Stadt bei Kriminellen und normalen Bürgern…

Eine zweite Festung wurd erst Jahre nach Tulans Herrschaft errichtet: Fer Terroanda, Trainingsort der Ternkhon, der Oranleibgarde, und der Stadtwache, sowie Forschungsort der Alchimisten und Waffenforscher und Herberge einer der beiden Kasernen der Stadt. Die Fer Terroanda wurde außerhalb der Stadt erbaut, unabhängig von den Vorgängen in ihr selbst. Um autark genug bleiben zu können besitzt die Fer einen eigenen Hafen, Anlegeplatz all der Schiffe, welche nicht zum Handel mit der Stadt gekommen sind.

Der beliebteste und mit Abstand am stärksten frequentierte Teil Zardankins ist seit ihrer Erbauung 979 das Ravamk, die Arena an der Allee zum Schloss, direkt am Hauptmarkt. Dort, im Ravamkkreis, finden fast täglich die unterschiedlichsten Schauspiele, Tunkoas, statt, von Kämpfen der Insässigen des Nezos gegeneinander oder gegen die verschiedensten Raubtiere (sogar gegen Macaten!), über Rennen bis hin zu sogar kleinen Luftkämpfen, alles zur Unterhaltung der meist aufsässigen Bürger – aber natürlich nicht kostenlos! Die einzigen Anlässe, zu denen wirklich alle ins Ravamk dürfen, sind öffentliche Folterungen und Hinrichtungen, bei welchen besonders beliebt sind das Abschlagen von Körperteilen, das Herausschneiden von Fleischstücken und das Zersägen.

Folgt man der Allee weiter nach Osten, macht sie irgendwann eine Kurve und man endet auf dem Platz vor dem Anwesen der Herrscherfamilie. Dieses verfügt zwar über den größten Garten und die größten Gebäude der Stadt – nach den beiden Festungen und dem Ravamk -, jedoch ist es heutzutage auch nicht mehr besser in Schuss als die Armenviertel. Noch mal von einer eigenen Mauer umgeben, besitzt auch das Anwesen einen eigenen kleinen Hafen, der jedoch nur gedacht ist für die persönlichen Vergnügungsschiffe des Orans.

Die Stadt kann man grob in drei Teile spalten, die Armenviertel im Norden, welche auf der kleinsten Fläche die meisten Einwohner beherbergen, die Viertel der Reichen im Südosten sowie die Straßen der normalen Bürger im Südwesten. Das Ravamk liegt im Südwesten, Nezohoaleank und Fer Terroanda zwar außerhalb der Stadt, doch im Südosten.

Der jüngste Teil der Stadt wurde erbaut am Nordufer des Flusses, nicht wie der Rest im Süden. Die Mauer dort ist größer und noch stärker als die im Süden und der Hafen an der Ptaylankbucht ist der nun größte der Stadt, Anlegeplatz der meisten Fischer, suchen sich die Händler doch lieber einen Platz im Süden. Um aber überhaupt die nördlichen Viertel erreichen zu können ohne die massive Nutzung von Fähren, deren bekannteste die Vyrenfähre zum Nezo ist, brauchte man eine Brücke. Die Entfernung zum anderen Ufer jedoch ist gewaltig und so mussten drei Türme errichtet werden um die Last zu tragen. Und diese wurde immer gewaltiger, denn mittlerweile gibt es drei Ebenen der Brücke. Die Türme spielen auch eine gewichtige Rolle in der Verteidigung der Stadt, haben sie doch die Kontrolle über den Wasserweg.

Bei einer Belagerung im Jahr 3457, als Dhranor ein wenig aufmischen wollte den Norden, schafften die Angreifer es durch das Nordosttor und zerstörten einen großen Teil der Tonkrra, der Nordstadt, welche noch heut unbewohnt und Schauplatz schauriger Geschichten ist, und besetzten Zardarrin, die Stadt und Ost-Istland, und hielten dies unter Kontrolle für gut 100 Jahr, danach vertrieben gemeinsam Aufstände in den besetzten Gebieten und ein Angriff der Toljiken sie.

Nun also hatte die Stadt einen neuen Besatzer und Entika gewann an Einfluss als Hauptstadt der Überreste Zardarrins. Die Toljiken aber nannten die Stadt Zardarrin um in Zarobége und bauten die alte Burg, zur Kontrolle des Flusses auf einer Insel östlich der Fer Terroanda, aus zu einem Hafen für allerlei Kreaturen und Maschinen, die in der Lage sind die Lüfte zu kreuzen. Paerlshare ward er später genannt. Auch brachten sie noch viele andere Neuerungen ins Land und waren ihm zuträglicher denn viele einheimische Herrscher vor ihnen. Doch die Machtsucht der entikanischen Herren war zu groß und so konnte Entika Istland zurückerobern, 3754. Ojútolnán hatte sich längst nach Ost und West gewand und besaß kaum noch Interesse am Süden, so schmerzte es den Tolnán auch wenig. Gleichzeitig führte er in Rardisonán einen Krieg an allen drei Seiten gegen die tanderomérischen Länder, Aleca und Machey. Der Oran Entikas verlagerte seinen Sitz nach Zardantok, welches man fortan so nannte, was ihm die Bürger Entikas übelnahmen bis heute. Und der Oran herrschte grausam über Stadt und das Land.

Nie war Zardantok eine Schönheit gewesen, doch ging es nun noch weiter bergab. Bis heute sogar noch ist die Stadt der reinste Müllhaufen, die Einwohner hinterlassen ihren Unrat direkt auf der Straße, nur im Wohlhabendenviertel kann man noch hin und wieder sauberes Pflaster erblicken.

Viele Besatzer erlebte die Stadt im Laufe der Jahrtausende, doch zeigten sich keine so unbarmherzig wie die aus dem eigenen Land: Als 3914 der damalige Orann, Andoan Fenkayzar, einer von der besonders schlimmen Sorte, von einer aufgebrachten Meute vor den Toren des Schlosses, mitsamt seiner Familie, zuerst gesteinigt und dann zersägt wurde, schwangen sich die Anführer der Menge zu den Herrschern über die Stadt auf. Während diese, mehr schlecht denn recht, Zardantok zu kontrollieren versuchten, herrschte im Rest des Landes mal wieder Anarchie.

3927, als Aufrührer gegen den Stadtrat, welcher tatsächlich noch idiotischer handelte als viele Oranns vor ihnen, einen Macates befreiten aus dem Ravamk, kamen dabei nicht nur sie selbst und ein Teil des Rates, sondern auch gut 100 Bewohner der Stadt um, welche entweder gefressen wurden von dem ausgehungerten Macaten (denn das Ravamk ward damals nicht betreten für gut zwei Jahr), zertrampelt von der panischen Menge oder sonst wie getötet wurden.

3931 kamen die Vobloochen aus dem fernen Osten, mit der Idee, Zardarrin zu erobern, doch zogen sie bald wieder ab, als sie sahen, welch chaotische Zustände herrschten in der Stadt.

3934 waren es erneut die Dhranori, doch gaben auch diese ihre Pläne auf, als ihnen gewahr wurde, dass diese Stadt zu kontrollieren zu schwierig war und ihre Truppen bessere Verwendung fanden im eigenen Land.

Dann aber, 3938, war es eine Streitmacht, die vereint aus Entika und Isthaven kam und das Land wieder zu vereinen mochte, nach verzweifelten Kämpfen zwei Jahre lang. Nach einem weiteren Jahr Streitigkeiten mit den einzelnen Städten und noch einem, in welchem man versuchte sich einige zu werden wo denn nun die Hauptstadt des neuen Reiches liegen solle, entschied man sich schließlich dafür, dass Zardankin erneut Sitz des Oranns und dieser ein Mann aus Sar Antokis, Volczr Tankab, sein sollte.

Die Tankabs hielten sich an der Macht für fast 40 Jahre, in denen es gut 6 Herrscher gab. Deren letzter, Zroako, soll einer der dümmsten Oranns in der Geschichte ganz Zardarrins gewesen sein und so ward er auch eines Nachts tot in seinem Gemach aufgefunden. Zum neuen Machtinhaber machte sich schnell der ehemalige Anführer der Ternkhon, Azotokaheal Nemeoan.

Nemeoan herrschte ganze 14 Jahre ohne größere Zwischenfälle, bis zu den Ereignissen 3995, bei denen Entika seine Unabhängigkeit forderte. Der noch immer andauernde Krieg zwischen Nord (Entika) und Süd (Zardankin) prägte auch das Stadtbild. Tonkrra wird jetzt bereits seit 4 Jahren belagert und es vergeht kaum noch ein Tag an dem nicht gekämpft wird.

……..

Daten über Land und Stadt Zardarrin:

vereinfachte Regierungsdarstellung:

Alles dreht sich um die Adligen des Landes. Diese beherrschen und unterdrücken das einfache (meist unfreie) Volk, wählen Verwalter der Städte sowie den allgemeinen Reichsrat, welcher öffentlich die Regierungsgewalt hat (aber kaum beherrschen kann). An der Spitze des Landes steht der Orann, dessen Titel zwar vererbbar ist, doch trotzdem oft wechselt. Der Orann befehligt die Armee des Landes (nicht die der einzelnen Adligen und Städte) und hat das letzte Wort in Regierungsangelegenheiten).

Titel des Herrschers:

Orann (immer zwischen Vor- und Nachname stehend)

derzeit in Hand der Familie Nemeoan

Orans:

798 – 831dF: Tulan Orann

? – 3914dF: Andoan Orann Fenkayzar

[3914 – 3942dF: Orannlose Zeit]

3942 – 3954dF: Volczr Orann Tankab

3954 – 3958dF: Khiomar Orann Tankab

3958 – 3965dF: Khiomar II. Orann Tankab

3965 – 3969dF: Khiomar III. Orann Tankab

3969 – 3979dF: Doarua Orann Tankab

3979 – 3981dF: Zroako Orann Tankab

3981dF – jetzt: Azotokaheal Orann Nemeoan

Sprache:

Tulantak, die Sprache Tulans (wahrscheinlich Kunstsprache, jedoch vermuteter Ursprung Werzan). Wird im ganzen Land (außer in Uzan-garn, jedoch Amtssprache) gesprochen. Abkürzung: Tul.

Berühmte Persönlichkeiten:

Tulan Oran (768 – 831dF): Heimat unbekannt, wiedersprüchliche Quellen bezichtigen mal den

Kontinent im Osten, Werzan oder sogar Aleca. 1. Herrscher von Groß-Zardarkon

(798 – 831dF)

Filas Filasse (? – ?): Berühmter Held der zardischen und kalten Mythologie, gebürtiger Kalte

Städte (nach ungefährer Größe):

Zardantok (ehem. Kozeije), Entika, Isthaven, Tenanin, Lantek, Stolrir, Laydank (Liona), Indemor, Pantyk, Oidemor, Sar Antokis

Provinzen (Landstriche – größte Stadt in Klammern):

Istland (Isthaven), Tulans Feld (Entika), Malinien (Tenanin), Uzan-garn (Indemor)

Angrenzende Länder:

Akaltische Ländereien (speziell Taevolon bei Pantyk) im Westen, Grenze: ungefährer Jorallauf

Pir Tameny (südlich des Ludan) im Süden, Grenze: der Ludan und Nebenflüsse

Pakama im Nordosten, pakamische Inseln im Osten, Gelbspitzen und Inselmeer

sonst Niemandsland im Norden und Nordwesten, Grenze: Grauspitzen und offenes Land

Geologie usw.:

Umgebende Gewässer: Inselmeer im Osten, Geistmeer im Südwesten

Buchten: Filassehaff (bei Sar Antokis)

Flüsse: Cormoda/Joral, Ludan

Berge: Kalten Gipfel (bei Isthaven), Grauspitzen (bei Indemor), südliche Gelbspitzen (bei

Tenanin)

Sümpfe: Arills Schlachtfeld (bei Indemor und Oidemor)

Fauna:

Tommare: Unterart des Tomare, etwa gleichgroß, jedoch ohne Flügel und mit zahlreichen

Stacheln bewehrt

Chronik (Auszüge):

um 2100vdF: Kozeije gegründet

um 900vdF: Kozeije Hauptstadt von Istland

um 800dF: Tulan Oran erobert Istland, Pakama und andere nahe Länder, Groß-Zardarkon

gegründet. Kozeije in Zardarrin umbenannt.

960 – 979dF: Das Ravamk in Zardarrin erbaut.

3456 – 3457dF: Dhranor erobert die Filassehäfen und belagert Zardarrin.

Ende 3457dF: Dhranor erobert Zardarrin und verwüstet die Tonkrra, die Nordstadt.

3562 dF: Entika und andere Nordzardarrischen Städte beginnen Feldzug gegen die

Dhranori in Zardarrin, Isthaven holt Rardisonán als Verstärkung und greift

ebenso die Stadt an. Nach gewaltigen Schlachten endet das Land (außer

Isthaven) in toljikischer Hand. Zardankin in Zarobége umbenannt.

3754dF: Nach langen Zwisten zieht sich Ojútolnán aus Zardarrin zurück. Entika erobert

ganz Istland, Zarobége in Zardantok umbenannt.

3756dF: Der Oran Entikas zieht nach Zardantok.

3914dF: Aufstand in Zardantok: Andoan Oran Fenkayzar und Familie werden

öffentlich zerstückelt vom neuen Stadtrat. Umbennung der Stadt in Zardankin.

3927dF: Erneut Aufstand in Zardankin, Befreiung eines Macaten aus dem Ravamk,

gut 100 Tote.

3931 – 3932dF: Die Vobloochen plündern Zardankin und ziehen dann wieder ab.

3934dF: Kurzbesatzung von Zardarrin duch Dhranor.


A08 Legenden und berühmte Persönlichkeiten (meist tot)

März 1, 2020

Legenden und berühmte Persönlichkeiten (meist tot)

Name

in Land

Lebensdauer

sonst.

Tulan Oran

Zardarrin

768 – 831 ndF

König: 798 – 831 ndF, erster Herrscher von Groß-Zardarrin

Arill Mavillen

Akalt

962 – 1010 ndF

König: 1000-1010 ndF, Erkämpfte Akalts Unabhängigkeit von Zardarrin, was Vorbild für Pir Tameny war. Von Attentäter ermordet

Raréon

Rardisonán

1984 – 2069 ndF

Tolnán: 2017 – 2069 ndF, erster Tolnáns Rardisonáns, vereinigte die Länder am Guilardelta. Stammte aus Tólome

Dokenn Beghonn

Icran (Heimat Schwarzsee)

2889 – 2967 ndF

Herrscher: 2925 – ?, GRünder von Icran und Begründer des Honnis

Tamirús

Lurruken

?

Lange – sehr lange – Herrscher von Lurruken, Gerüchten zufolge bis zu dessen Untergang

Tól & Omé, Raí, Lían

Tolome

Gerüchten zufolge noch lebendig. Übernahmen das Land von Tólome von Tarlischen Aussiedlern, mittlerweile Götter (falls sie je Menschen waren) für die Tolomen. Raí ist Sohn und Lían Tochter der beiden.

Mytillin Machey

Machey

2012 – 2172 ndF

Lort: 2128 – 2167 ndF, erster Lort von Machey. Ehemaliger Gefolgsmann von Rar und dessen Freund, sie zerstritten sich, Machey trennte sich von Rar, eroberte die Länder am oberen Guilar und gründete Machey. Seit damals sind die beiden Länder verfeindet.

Ragez

Haretländer

?

Entdecker. Ragezfälle, Haregez.

Filas Filasse

Zardarrische Länder

?

Entdecker. Filasse-Haff.

Char y Son

Rardisonán: Karison

?

Laut der Legende Gründer und Gott von Karison. Gott des Sonnenkultes.

Silön

Siloune

?

Gründer(in) Silounes, Gegner(in) Tol & Omes, Gottheit von Siloune

Tores Sojibin

Rardisonán: Sagaja

Gründer von Sojibin, ehemaliger Herrscher des früheren Inselreichs Sagaja

Aucy din´Var

Dhranor

lebt noch

Flugführer der dhranorischen Armee, berühmter Widerstandskämpfer gegen Ijenreich