Der Mensch determiniert durch unbewusste Motivierung. Erläutert in der Psychopathologie des Alltags von S. Freud.

November 7, 2008

Sigmund Freud publizierte 1901 sein Werk ‘Psychopathologie des Alltagslebens. Über Versprechen, Vergessen, Vergreifen, Aberglaube und Irrtum’. Hier wendet er seine Psychoanalyse an verschiedenen Beispielen – meist welchem aus seinem eigenen Leben, von Patienten oder Freunden – mit der Theorie, dass dies alles zurückzuführen sei auf unterbewusste Vorgänge. Auch führt er hier den später so genannten ‘Freudschen Versprecher’ ein, ebenso wie er in diesem Werk zu einer Konklusion der Frage kommt, ob es nun einen freien Willen gibt oder nicht.

Diese Arbeit möchte die wichtigsten Punkte des Werkes herausarbeiten und präsentieren.


Die Begriffe Schuld, Strafe und schlechtes Gewissen bei Nietzsche und wie das Vergessen einem darüber hinweg hilft.

November 4, 2008

Der folgende Artikel zeigt einige Begriffe bei Nietzsche auf, vor allem im Rahmen des Vergessens als gesundem Vorgang.


Es ist faszinierend, wie die Leute so herfinden

Juli 17, 2008

Vergessen ist notwendig

Mai 17, 2008

„Wer sich nicht auf der Schwelle des Augenblicks, alle Vergangenheiten vergessend, niederlassen kann[..]wird nie wissen, was Glück ist und noch schlimmer: er wird nie etwas thun, was Andere glücklich macht.
[..]
es ist möglich, fast ohne Erinnerung[..]glücklich zu leben, wie das Thier[..]aber ganz und gar unmöglich, ohne Vergessen überhaupt zu leben.
[..]
Es giebt Menschen die diese Kraft so wenig besitzen, dass sie an einem einzigen Erlebniss, an einem einzigen Schmerz[…]wie an einem ganz kleinen blutigen Risse unheilbar verbluten.
[..]
jedes Lebendige kann nur innerhalb eines Horizontes gesund, stark und fruchtbar werden; ist es unvermögend einen Horizont um sich zu ziehen und zu selbstisch wiederum, innerhalb eines fremden den eigenen Blick einzuschließen, so siecht es matt[..]dahin.“
[..]
[jeder]muss das Chaos in sich organisiren,[..]auf seine ächten Bedürfnisse[zurückbesinnen].“

– F. Nietzsche, Unzeitgemäße Betrachtungen