Die dystopische Utopia des Thomas Morus. Eine Kritik am besten Staat.

September 28, 2008

Thomas Morus‘ Utopia (1516) gilt als Namensgeber und einer der ersten Vertreter der Utopie (nach Platon und Cicero). Eine Utopie ist ein wünschenswerter, besserer Zustand. Doch die Utopia des Morus zeigt totalitäre Züge. Sie beschwört einen kommunistisch-sozialistischen Staat mit Toleranz, aber auch jeder Menge Unfreiheit und Überwachung. Dieses möchte ich hier behandeln und aufzeigen, dass die Utopia im heutigen Sinne keine Utopie mehr ist, sondern vielmehr eine Dystopie. Weiterhin möchte ich hier überhaupt die Ideen der Utopier vorstellen.

Zum Artikel.

Werbeanzeigen

Wie man jede Diskussion gewinnt.

Juli 19, 2008

Das wollte schon Arthur Schopenhauer wissen und hatte deshalb ein kleines Büchlein darüber angefangen, es aber nie zur Vollendung oder Veröffentlichung gebracht.

Ich habe mir das Buch mal angeguckt und das zusammengefasst, was er dort an Techniken aufführt.

Das nächste Ziel wäre, dieses noch einmal zu ordnen (da Schopenhauer sich teilweise arg wiederholt hat und man vieles zusammenfassen und erweitern kann).

Aber dazu später, als nächstes folgen erstmal Morus und Landauer.

Arthur Schopenhauer: Eristische Dialektik oder die Kunst, Recht zu behalten. Wie man jede Diskussion gewinnt.

Die „Lehre vom Verfahren der den Menschen natürlichen Rechthaberei.“ und denn „der Mensch ist von Natur rechthaberisch“ und „es kommt ja nicht auf die Wahrheit, sondern den Sieg an.“