Liebesgedichte01 Das Leben des Mannes

Ein Mann einst an der Klippe stand
die volle Flasche in der Hand
Zug um Zug er von ihr tut
um zu finden seinen Mut
ihm sich selber zu geben einen Tritt
zu wagen den letzten endlichen Schritt.

Da trat in sein Leben eine Frau
ihre Liebe für ihn keine Schau
Das Leben, nicht mehr zu schal
Das Leben, nun nicht mehr Qual
erschien ihm schön, erschien ihm froh
und nicht mehr wie einst nur so roh.

Doch aber, wie konnte es anders sein
Das Glück es war nur ein trüber Schein
Sie hat ihn verraten, sie log ihn an
Nur einen Gedanken hat dieser Mann
Wie er kann entfliehen dieser ewigen Schand‘
Und so er nun wieder steht am Klippenrand.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: