Gesellschaftsgedicht14 Der Mann und der Hunger

Es war einmal ein kleiner Mann,
der spürte Hunger dann und wann.
Und wenn der Hunger so nagte,
es in seinem Köpfchen elendig klagte.

Er nun schlich zum Kühlschrank hier,
doch oh weh, es fehlt die Tür.
Ohne Tür so denkt er sich,
ein Kühlschrank ist gar kläglich.

Und Nahrung fand er hier nicht mehr,
ein anderer Plan nun musste her.
Bald in der Stadt er nun stand,
doch jeden Laden geschlossen vorfand.

Genervt er wieder nach Hause ging,
dort er schließlich sich eine Ratte fing.
Nur ungern, da er sie nicht mag,
doch so er überlebte für einen weiteren Tag.

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