Dustergedicht03 Die Opferung

Komm, reiße schnell heraus ihr Herz –
oh wie schön ist dir doch der Schmerz.
Mit dem Messer schneid‘ in Stücke,
sie wird haben alles Glücke.

Du musst nun handeln, und zwar rasch,
steck‘ ihre Teile in die Tasch‘,
opfere sie dem Behemot,
mach‘ ihn zu deinem guten Gott.

Oh, die Erkenntnis erfolgt bald
und nichts mehr gibt dir nun noch Halt.
Dem falschen Gott du Opfer gabst,
nicht du dich an all dem dort labst.

Deine Tränen geben ihm Lust,
wenn ewig du ihm dienen musst.

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