MG04 Die letzten Tage des Weihnachtsmannes

K Eines schönen Morgens stand der Weihnachtsmann auf und fand,

Z dass sein Bart viel, viel zu lang geworden war, und so

C rasierte er ihn ab und entdeckte

K einen verborgenen Schatz. Elfen und Kobolde tanzten, lachten und

Z spielten mit den kleinen roten Bällchen, die der Erlös des Schatzes

C von Prinz Gustav waren. Um diesen zu huldigen wurde

K ein gewaltiges Feuerwerk veranstaltet. Elefanten und Löwen kamen

Z um den Schaden zu begrenzen und fraßen die Brandstifter auf.

C Nach dem Mahl genehmigten sie sich eine Pause

K für zwei Zigaretten. Danach bereiteten sie eine Badewanne voll

Z Rum zu. „Das Aushöhlen hatte sich gelohnt“, dachte er

C und wünschte er hätte mehr davon erzeugt.

K Eine Wand mit Gänseblümchen klatschte allen ins Gesicht und graue

Z langarmige Zotteln waberten wild umher, fast wie Klauen, die

C abgeschnitten wurden. Um nicht aufzufallen, tat er so

K als wäre er ein Clown. Seine rote Nase schmerzte. Darum kaufte er sich

Z eine alte Christbaumkugel und nutzte sie als Prothese.

C So wundervoll dies auch aussah, so ging sie einen Tag später kaputt. Somit

K hatte er keine Lust mehr. Er schloss sich Conan dem Barbar an und starb nach zwei Tagen.

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