Individuum und Gesellschaft. Gustav Landauers sozialistischer Anarchismus

Gustav Landauer war einer der außergewöhnlichsten und eigensinnigsten Personen der Menschheit, des Anarchismus, des Sozialismus, der Philosophie, Mystik und Literatur.

Er erklärte, wie man das absolute Individuum überwindet, in sich selber die Welt der Vorfahren entdeckt und so zur Gemeinschaft mit den Menschen findet. Diese Gemeinschaft stellte er als Utopist sich vor als Herrschaftslosigkeit, Freiheit, Individualismus – als Anarchismus. Doch Anarchismus in Gemeinschaft, und diese verwirklicht im Sozialismus. Doch nicht im gleichschaltenden Sozialismus des Marxismus, sondern im individualistischen Sozialismus – im sozialistischen Anarchismus.

Das war sein Lebensziel und er hätte auch zeigen können, dass es funktioniert, hätte man ihn nach der Münchner Räterepublik nicht ermordet.

Hier nun eine kleine Arbeit als Einführung in seine Ideen, samt Kritik.

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One Response to Individuum und Gesellschaft. Gustav Landauers sozialistischer Anarchismus

  1. weltvolk sagt:

    Ich konnte bisher niemanden davon überzeugen, dass Anarchie trotz Staat bereits herrscht. Die einen nehmen sich die Freiheit, Vorschriften zu machen, andere die Freiheit diese zu befolgen oder dagegen vorzugehen.

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