Wenn der übriggebliebene Kandidat einer ist, der weiterhin Constraints verletzt, warum sollte er in der Sprache bleiben? Warum nicht nun einen Ausdruck finden, der den nächsten Constraint nicht verletzt und immer so weiter, bis keiner mehr verletzt wird?
Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Sonntag, 1. Februar 2009 um 5:17 und eingeordnet unter Linguistik & Sprachphilosophie. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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